<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>BlackLive &#124; Online-GothicMagazin &#187; Qntal</title>
	<atom:link href="http://blacklive.de/tag/qntal/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blacklive.de</link>
	<description>BlackLive bietet euch Konzertberichte &#38; -fotografie, Szenenews, Tourdaten, Rezensionen, Artikel über sinistre Locations, Kunst &#38; Kultur und vieles mehr.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 14:06:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Vorbericht: M&#8217;era Luna 2010</title>
		<link>http://blacklive.de/vorberichte/vorbericht-mera-luna-2010.php</link>
		<comments>http://blacklive.de/vorberichte/vorbericht-mera-luna-2010.php#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 11:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Agonoize]]></category>
		<category><![CDATA[Amduscia]]></category>
		<category><![CDATA[Angelsplit]]></category>
		<category><![CDATA[Colony 5]]></category>
		<category><![CDATA[Combichrist]]></category>
		<category><![CDATA[Crematory]]></category>
		<category><![CDATA[Das Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Eluveitie]]></category>
		<category><![CDATA[Faith and the Muse]]></category>
		<category><![CDATA[Feindflug]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Hanzel und Gretyl]]></category>
		<category><![CDATA[Illuminate]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Lacrimas Profundere]]></category>
		<category><![CDATA[Laibach]]></category>
		<category><![CDATA[Leandra]]></category>
		<category><![CDATA[M'Era Luna]]></category>
		<category><![CDATA[Nitzer Ebb]]></category>
		<category><![CDATA[Placebo]]></category>
		<category><![CDATA[Punish Yourself]]></category>
		<category><![CDATA[Qntal]]></category>
		<category><![CDATA[Rabenschrey]]></category>
		<category><![CDATA[Rotersand]]></category>
		<category><![CDATA[Saltatio Mortis]]></category>
		<category><![CDATA[Samsas Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Skinny Puppy]]></category>
		<category><![CDATA[The 69 Eyes]]></category>
		<category><![CDATA[The Other]]></category>
		<category><![CDATA[The Sisters of Mercy]]></category>
		<category><![CDATA[Unheilig]]></category>
		<category><![CDATA[Zeraphine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blacklive.de/?p=2987</guid>
		<description><![CDATA[Dass das M&#8217;era Luna als eines der größten schwarzen Festivals jedesmal mit einem hochkarätigen LineUp aufwartet, ist in der Szene kein Geheimnis &#8211; aber wer sich dieses Jahr so alles angekündigt hat, toppt alles! Bei so einem LineUp dürfte selbst Helga wieder auferstehen: Placebo, die Sisters of Mercy, Skinny Puppy, In Extremo, &#8230; um nur Einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das <strong>M&#8217;era Luna</strong> als eines der größten schwarzen Festivals jedesmal mit einem hochkarätigen LineUp aufwartet, ist in der Szene kein Geheimnis &#8211; aber wer sich dieses Jahr so alles angekündigt hat, toppt alles! Bei so einem LineUp dürfte selbst <em>Helga</em> wieder auferstehen: <strong>Placebo</strong>, die <strong>Sisters of Mercy</strong>, <strong>Skinny Puppy</strong>, <strong>In Extremo</strong>, &#8230; um nur Einige zu nennen.<br />
Da kommt also jeder voll auf seine Kosten, sei er nun eher rockig, mittelalterlich oder doch mehr elektronisch angehaucht!</p>
<p>Den <strong>7. und 8. August 2010</strong> solltet ihr euch im Kalender also <span style="text-decoration: line-through;">rot</span> schwarz :) anstreichen und es nicht versäumen, euch rechtzeitig eure Karten für das nunmehr elfte <strong>M&#8217;era Luna</strong> zu sichern, das wie immer in Hildesheim auf dem Gelände des Flugplatzes Drispenstedt stattfinden wird.</p>
<p class="center"><a title="Webseite des M'era Luna-Festivals" href="http://meraluna.de"><img title="M'era Luna 2010 - Banner" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2010/01/Logo-MERA-LUNA-2010_Web.jpg" alt="M'era Luna 2010 - Banner" width="425" height="90" /></a></p>
<h3>LineUp</h3>
<p>Bereits bestätigt sind 30 Künstler, als da wären&#8230;</p>
<h4>Placebo</h4>
<p>Muss man zu Placebo ernsthaft noch etwas anderes schreiben als: &#8220;geil, geil, geil!&#8221; (was übrigens auch für Herrn Molko gilt *fg*)?! &#8211; Die Briten haben sich längst international einen Namen gemacht, weit über die Szenegrenzen hinaus, und gelten seit Jahren als Ausnahmeerscheinung in der britischen Popszene. Ausverkaufte Stadien während ihrer letzten Tournee sprechen für sich. Jedes ihrer bislang fünf Studioalben verkaufte sich über eine Million Mal, und sage und schreibe 18 Singles konnten sich in den Charts platzieren. Mit ihrem spezifischen Sound pendelt die Band zwischen leidenschaftlichem Alternative-Rock, melancholischen Songs, druckvollen Rhythmen und spacigen Klang-Exkursionen.<br />
Die aktuelle CD <strong><em>„Battle For The Sun“</em></strong> gibt das Startzeichen für eine Neujustierung, die sich musikalisch wie auch personell artikuliert:  <em>„Das ist eine Rückkehr zu frühen Idealen“</em>, erklärt Sänger Brian Molko. <em>„Es gab von uns Ausflüge in den Pop, die Elektronik und komplexe Rockmusik. Jetzt wollen wir zurück zu unserer Basis: Großartige Songs mit maximalen Spannungsbögen.“</em> Das scheint geglückt. Denn <em><strong>„Battle For The Sun“</strong></em> zeigt eine souveräne, mit allen Wassern gewaschene Band, die ihre Grenzen auslotet, sich aber zugleich auf ihre besonderen Fähigkeiten besinnt: Mit gewaltiger Leidenschaft melancholische Songs von maximaler Strahlkraft und melodiöser Hingabe zu performen. Die Schlacht um die Sonne ist eröffnet mit <strong>Placebo</strong> als Protagonisten, und beim <strong>M&#8217;era Luna 2010 </strong>könnt ihr hautnah dabei sein!</p>
<h4>The Sisters of Mercy</h4>
<p>Wo soll man anfangen? Bei einer Bandhistory, die 30 Jahre umfasst, ist so ein Kurzportrait wahrlich keine einfache Angelegenheit. Vielleicht sollte man sich nur auf das Wesentliche beschränken: 1980 wurden die <strong>Sisters of Mercy</strong> gegründet von Andrew Eldritch und Gary Marx. Die Besetzung drum herum wurde oft gewechselt, sodass heute nur noch Eldritch von der Anfangsformation mit von der Partie ist. 2006 war das Tourjahr der <strong>Sisters</strong>: 28 Länder in 365 Tagen. 2007 war das letzte Jahr, in dem die <strong>Sisters Of Mercy</strong> CD-technisch etwas von sich haben hören lassen, wenn auch „nur“  mit einer CD-Box neuaufgelegter alten Alben. Die letzte Platte kam 1993 auf den Markt &#8211; seitdem häufen sich die Gerüchte um ein neues Album. Und es kann immer noch nichts bestätigt werden… nichtsdestotrotz sind ihre Auftritte legendär, und ihr solltet sie auf keinen Fall verpassen!</p>
<h4>In Extremo</h4>
<p>Sieben Jungs + um die zwanzig Musikinstrumente + jede Menge Hits = Mittelalterrock made by <strong>In Extremo</strong>. Seit der Gründung 1995 ging es steil bergauf mit dieser Combo. Die Diskografie von <strong>In Extremo</strong> ist so lang, wie erfolgreich: unter anderem hat ihre 2008 erschienene LP <em><strong>„Sängerkrieg“</strong></em> mit über 100.000 verkauften Exemplaren  Gold geholt!</p>
<h4>Unheilig</h4>
<p>
<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/summer-breeze-2009/unheilig1.jpg" title="Unheilig @ Summer Breeze 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic358" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/358__120x120_unheilig1.jpg" alt="Unheilig @ Summer Breeze 2009" title="Unheilig @ Summer Breeze 2009" />
</a>
 Seit nun mehr 10 Jahren existiert die Band <strong>Unheilig</strong> um den Grafen, zuletzt auch weit über die Szenegrenzen hinaus bekannt: am 30. November 2008 stahlte DMAX erstmals  die Dokumentation <em>&#8220;Ein Leben für die Musik&#8221;</em> aus. In dem 40  Minuten langen Bericht werden Live-Auftritte aus den Jahren 2006 bis  2008 präsentiert sowie der Auftritt des Grafen bei der  Sendung &#8220;Frank &#8211; der Weddingplaner&#8221; aus dem Jahr 2006 gezeigt und  kommentiert. Am 19. Februar diesen Jahres erschien das neue Album <em><strong>„Große Freiheit“</strong></em> und erreichte direkt Platz 1 der  deutschen Charts. Am Erscheintag des Albums stahlte DMAX die knapp  einstündige Dokumentation <em>&#8220;Ferne Welt ich komme&#8221;</em> aus, mit dem Schwerpunkt über die Geschichte der Band, bisherige Veröffentlichungen  und einem Interview mit dem Grafen.<br />
Wer bislang nicht das Glück hatte, einem ihrer Live-Spektakel beizuwohnen, wird nun vor die Bühne gebeten!</p>
<h4>Nitzer Ebb</h4>
<p>Dieses Gothic-Industrial-Triumvirat aus dem englischen Chelmsford ist nunmehr seit 17 Jahren dabei, die Grenzen des Industrial auszuloten und daher seit vielen Jahren nicht mehr aus der Szene wegzudenken: <strong>Nitzer Ebb</strong>. Zwingend, hypnotisch, facettenreich – um nur einige der Begriffe zu nennen, die unweigerlich mit <strong>Nitzer Ebb</strong> verbunden sind. Nachdem die Fans zwischen 1997 und 2006 eine Durststrecke durchleiden mussten, in der Bon Harris, David Gooday und Douglas McCarthy eigene Wege gingen, folgte eine Reunion-Tour von Harris und McCarthy, wonach Jason Payne das Trio vervollständigte, um die folgenden Jahre auf Festival- und Clubtour in Europa und Amerika zu gehen und eine kontinuierlich wachsende Fanbase aus alten, sowie neuen <strong>Nitzer Ebb</strong>-Liebhabern um sich zu scharen.</p>
<h4>Laibach</h4>
<p><em>„Wir nehmen von allem ein bisschen und schaffen etwas anderes in einer neuen Kombination. Das ist unser Eklektizismus.“</em> &#8211; So beschreibt die slowenische Band <strong>Laibach</strong> ihren ungewöhnlichen Stil selbst, und dieses Motto hört man ihren Projekten deutlich an. Seit bald 30 Jahren entwickelt, polarisiert und schockiert die 1980 gegründete Band nun schon: zuletzt mit dem Album <em><strong>&#8220;Volkswagner&#8221;</strong></em> (2009) oder <em><strong>&#8220;Laibachkunstderfuge&#8221;</strong></em> von 2008. Angelehnt an die klassische Musik, entstehen vereint mit <strong>Laibach</strong>s Einflüssen völlig neue Klänge, als Inspiration dienen die unterschiedlichsten Stile von Rock und Heavy Metal über Pop, Techno und EBM. Zunächst im politischen Konflikt wegen des deutschen Namens der damaligen Jugoslawischen Stadt Ljubljana, leben und arbeiten die vier Jungs immer noch in der Stadt ihrer Namensgebung  im heutigen Slowenien. Aber nicht nur musikalisch sind sie seit vielen Jahren aktiv, auch in der bildlichen Kunst findet man die Allround-Talente mit zahlreichen Ausstellungen wieder.</p>
<h4>Skinny Puppy</h4>
<p>Die 1982 von cEvin Key gegründete Post Industrial-/Electronica-Band <strong>Skinny Puppy</strong> zählt zu den Urgesteinen der Szene, beeinflusst von europäischen Industrial-Acts der ersten Stunde wie den <strong>Throbbing Gristle</strong> oder <strong>Cabaret Voltaire</strong>. Ihre Musik ist experimentell und elektronisch, mit rhythmischen Geräuschen, punkigen Sounds, mehrschichtigem Sound aus Keyboards und Synthesizer sowie dunklen, verzerrten Lyrics. <strong>Skinny Puppy</strong>s Bühnenauftritte sind auf Grund der bizarren und blutrünstigen Performance-Kunst legendär.</p>
<h4>The 69 Eyes</h4>
<p>Skandinavien ist schon seit langer Zeit bekannt für erfolgreiche und extrem druckvolle Musik bekannt. Und gerade Finnland steht den anderen skandinavischen Ländern in nichts nach. Dies bewiesen schon Ville Valo und <strong>HIM</strong>, die weltweit einen gigantischen Gothic-Boom auslösten. So auch <strong>The 69 Eyes</strong>: Sie bestechen mit ihren düsteren Texten und brillantem Sleaze-Rock; Gitarren-Riffs vermischt mit einem Hauch von Bikerattitüden. Mit der Zeit haben sich die Rocker aber mehr und mehr dem Gothic-Rock verschrieben, was die Qualität aber in keinster Weise gemindert hat. Wer nun noch denkt, in Skandinavien gibt es nur teuren Alkohol, hübsche Menschen und viel, viel Einöde soweit das Auge reicht, der ist selber Schuld.</p>
<h4>Saltatio Mortis</h4>
<p>
<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/saltatio-mortis2.jpg" title="Saltatio Mortis @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic340" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/340__140x140_saltatio-mortis2.jpg" alt="Saltatio Mortis @ Amphi 2009" title="Saltatio Mortis @ Amphi 2009" />
</a>
 Egal ob auf einem Mittelaltermarkt oder einem Rockfestival mit mehreren Tausend Zuschauern – gute Stimmung und volle Häuser sind garantiert, wenn die Spielleute von <strong>Saltatio Mortis</strong> mittelalterlichen Sound mit modernem Rock verschmelzen lassen! Nach den Charterfolgen von <em><strong>„Des Königs Henker“</strong></em> und <em><strong>„Aus der Asche“ </strong></em>brachten <strong>Saltatio Mortis</strong> 2009 mit <em><strong>„Wer Wind sät“</strong></em> ihr von den Fans heiß erwartetes achtes Album heraus: Mittelalter-Rock vom Feinsten, der mit furiosem Sound, originellen Kompositionen und intelligenten Texten besticht. Leidenschaftliche Musik, die nicht nur tanzbar und mitreißend ist, sondern sich auch mit universalen Emotionen oder brisanten gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt. Produziert wurde das rockige Werk von Thomas Heimann-Trosien; als Gastmusiker sind Michael Popp (<strong>Qntal</strong>) und Rock-Lady <strong>Doro</strong> Pesch dabei.</p>
<h4>Combichrist</h4>
<p>Aus der Elektroszene ist diese Band schon gar nicht mehr weg zu denken &#8211; kaum jemand hat eine Musikrichtung derart stark geprägt wie die als kleines Nebenprojekt gegründeten <strong>Combichrist</strong>. Eine der wohl bemerkenswertesten Eigenschaften ist, dass es Mastermind Andy LaPlegua durch ein ordentliches Fundament aus Elektro, fetten Beats, runden Bassläufen und zielsicheren Hooklines immer wieder gelingt, seinen wütenden und brachial klingenden Hymnen einen deutlichen Ohrwurmcharakter zu verleihen.</p>
<h4>Crematory</h4>
<p><strong>Crematory</strong> gelten wohl unbestritten als eine der erfolgreichsten und erfahrensten Gothic-Metal-Bands aus deutschen Landen. Seit 1991 versorgen Matthias Hechler, Harald Heine, Felix Stass und Markus und Katrin Jüllich die Fangemeinde mit Neuerscheinungen und auch live sind <strong>Crematory</strong> nicht müde geworden. Vielleicht ist es diese Zuverlässigkeit, gepaart mit dem sich ständig weiterentwickelnden Sound aus Gitarrenbollwerken und subtilen Synthie-Arrangements, die die Faszination um diese Band ausmacht. In diesem Jahr werden <strong>Crematory</strong> das <strong>M’era Luna</strong> beehren und die Ungetüme, die im Februar auf der Scheibe <strong><em>„Infinity“</em></strong> ins Leben gerufen wurden, live auf die Festivalmenge loszulassen.</p>
<h4>Rotersand</h4>
<p>
<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/blackfield-festival-2009/rotersand3.jpg" title="Rotersand @ Blackfield 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic282" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/282__120x120_rotersand3.jpg" alt="Rotersand @ Blackfield 2009" title="Rotersand @ Blackfield 2009" />
</a>
 Im Jahr 2002 gründeten Gunther Gerl und Rascal Nikov das Musikprojekt <strong>Rotersand</strong>. Zuvor hatten sie bereits gemeinsam an Projekten wie <strong>The Fair Sex</strong> oder <strong>WARM</strong> gearbeitet, und alsbald stieß der Produzent und DJ Krischan J. E. Wesenberg dazu. Neben Progressive Trance und Techno zählen auch Pop und Klassik zu den musikalischen Einflüssen von Rotersand. Die zahlreichen Veröffentlichungen des Gelsenkirchener Trios erreichten durchgehend hohe Platzierungen in den deutschen Alternative-Charts &#8211; kein Wunder, dass die Nachfrage nach Liveauftritten von <strong>Rotersand</strong> immer groß ist. Unter anderem tourte das Trio 2006 mit <strong>Covenant</strong> durch ganz Europa und die USA. Nach nunmehr drei überaus erfolgreichen Alben und zahllosen Livekonzerten haben sich <strong>Rotersand</strong> aus einer eigenständigen Mélange von Industrial, Techno, Pop und sogar Klassikelementen ihr unverwechselbares künstlerisches Profil geschaffen, in dem sich nach wie vor die unterschiedlichen Persönlichkeiten, der Background und der künstlerische Anspruch der einzelnen Mitglieder widerspiegeln.</p>
<h4>Eluveitie</h4>
<p><strong>Eluveitie</strong> spielen authentische, keltische Folkmusik &#8211; kombiniert mit modernem Melodic Death Metal. Das 2007 veröffentlichte Album <em><strong>„Slania”</strong></em> bedeutete für die Band den Durchbruch. Das reine Akustik-Album <strong><em>„Evocation I &#8211; the arcane dominion“</em></strong> erschien im April 2009 und entpuppte sich als ein wahres Juwel der Folkmusik.</p>
<h4>Feindflug</h4>
<p>
<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/feindflug1.jpg" title="Feindflug @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic333" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/333__110x110_feindflug1.jpg" alt="Feindflug @ Amphi 2009" title="Feindflug @ Amphi 2009" />
</a>
 <strong>Feindflug</strong> lassen harten Electro- und Industrialsounds miteinnder verschmelzen, und fertig ist das Genre des Electro-Industrial. Charakteristisch ist hierbei, dass <strong>Feindflug</strong> auf Gesang verzichten und stattdessen lieber mit Sprachsamples aus Filmen und Reportagen arbeiten.<br />
Die politische Gesinnung der Band ist nicht zuletzt aufgrund der immer wieder aufgegriffenen Thematik des II. Weltkrieges und dem militärischen Äußeren der Musiker sowie ihrer uniformierten Anhänger nicht ganz unumstritten, auch wenn <strong>Feindflug</strong> mehrere Statements abgaben, dass das Projekt kein faschistoides Gedankengut vertrete, sondern vielmehr die Menschen zum Nachdenken über die Missstände dieser Welt bewegen wolle.</p>
<h4>Das Ich</h4>
<p>
<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2008/das-ich2.jpg" title="Das Ich @ Amphi 2008" class="shutterset_singlepic40" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/40__120x120_das-ich2.jpg" alt="Das Ich @ Amphi 2008" title="Das Ich @ Amphi 2008" />
</a>
 <strong>Das Ich</strong> – das sind Thomas Ackermann und Bruno Kramm. Wer mit tiefgehenden, deutschsprachigen Texten und elektronisch-sinfonischer Umsetzung etwas anfangen kann, für den sind <strong>Das Ich</strong> definitiv das Richtige. Eine eindrucksvolle Show aus Neuer Deutscher Todeskunst und Electro/Industrial ist garantiert.</p>
<h4>Agonoize</h4>
<p>
<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/agonoize2.jpg" title="Agonoize @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic331" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/331__100x100_agonoize2.jpg" alt="Agonoize @ Amphi 2009" title="Agonoize @ Amphi 2009" />
</a>
„Massenmörderbrachialpop für die Schlachthausdisco“ &#8211; das beschreibt die 2002 gegründete Aggro-Electro-Formation <strong>Agonoize</strong> ziemlich treffend.  Ganz sicher nichts für zartbesaitete Gemüter, aber wer sich für morbide Shows mit literweise Kunstblut und einem sich auf der Bühne mit unzähligen Kanülen die Gliedmaßen piercenden Frontmann begeistern kann, der kommt hier voll auf seine Kosten!</p>
<h4>Amduscia</h4>
<p><strong>Amduscia</strong> kommen aus Mexiko und bezeichnen ihr musikalisches Schaffen selbst als eine Kombination aus Dark Electro, EBM und Future Pop. Ihr 2003 auf die Plattenregale losgelassener Erstling <strong><em>„Melodies for the Devil“</em></strong> bestand ausschließlich aus harten, brachialen Sounds &#8211; mittlerweile sind der Schreigesang und die Trance-Elemente in ihrer Musik zum Markenkennzeichen geworden. Mit ihrem durchgeknallten Inferno-Sound treffen <strong>Amduscia</strong> genau den Nerv der Zeit, wie ihr aktuelles Album <em><strong>„Madness In Abyss&#8221;</strong></em> deutlich beweist.</p>
<h4>Faith and the Muse</h4>
<p>Die 1994 gegründete amerikanische Gothicband <strong>Faith and the Muse</strong>, die sich aus der Sängerin und Songschreiberin Monica Richards und dem Musiker William Faith zusammensetzt, kombiniert Kunst, Theater und Musik. Dabei umfassen ihre Songs zahlreiche musikalische Stilrichtungen von Folk-Songs über Gothic Rock, Celtic, Post-Punk bis hin zum Jazz. Ende 2009 meldeten <strong>Faith and the Muse</strong> sich nach langer Wartezeit endlich mit dem neuen Album <em><strong>„Ankoku Butoh“</strong></em> zurück. Darauf zeigen sie sich wieder von einer überraschend harten Seite, lassen aber auch ihre gewohnt sphärischen Klänge nicht außen vor.</p>
<h4>Zeraphine</h4>
<p>Warum sich auf eine Band beschränken? &#8211; Sven Friedrich tobt sich musikalisch aus: nach der Auflösung der legendären <strong>Dreadful Shadows</strong> gründete er zusammen mit seinem Bandkollegen Norman Selbig die Formation <strong>Zeraphine</strong>, darüber hinaus ist er übrigens noch mit dem Elektroprojekt <strong>Solar Fake</strong> vertreten. <strong>Zeraphine</strong> stehen für eine Mischung aus Dark Rock, Alternative Rock und etwas elektronischer Kompositionen. Auch wenn sich ihr Stil über die Jahre verändert hat und etwas härter geworden ist, bleibt ihr eigener Klang bestehen. Zahlreiche Konzerte halfen der Band ihre Performance zu perfektionieren. Defintiv also eine Band, deren Auftritt ihr euch nicht entgehen lassen solltet!</p>
<h4>Samsas Traum</h4>
<p>Die letzten musikalischen Produkte des Alex Kaschte haben die Szene noch mehr polarisiert als es ohnehin schon der Fall war. Der exzentrische Veganer, der sich &#8220;Anti bis zum Tod&#8221; auf die Fahnen geschrieben hat, lässt sich mit seiner Musik schwer in stilistische Grenzen einordnen, momentan liegt der Schwerpunkt auf Black Metal. Auffällig ist, dass die Alben oft einen inhaltlichen roten Faden und ein fortlaufendes Konzept haben, jedoch immer unterschiedliche Musikstile wie zum Beispiel Dark Metal, Symphonic Metal und Neue Deutsche Härte.</p>
<h4>Lacrimas Profundere</h4>
<p>Den Musikstil von <strong>Lacrimas Profundere</strong> mag man irgendwo zwischen Dark Rock und Gothic Metal einordnen. Fünf Bandmitglieder, die sich nach personellen Wechseln im Jahre 2007 (neu hinzugekommen sind der Sänger und der Bassist), inzwischen wieder gut eingegrooved haben. Ende 2007 waren <strong>Lacrimas Profundere</strong> als Support von <strong>Apocalyptica</strong> in ganz Europa unterwegs, und 2008 haben sie dann in der neuen und aktuellen Besetzung mit dem Album <em><strong>„Songs For The Last View“</strong></em> ihre nunmehr achte Platte veröffentlicht.</p>
<h4>Hanzel und Gretyl</h4>
<p><em>„Industrial-Metal straight in the Gesicht!&#8221;</em> &#8211; das ist die Ansage, der man sich  erstmal gewahr werden muss, wenn man ein Konzert von <strong>Hanzel Und Gretyl </strong> besucht. Kaizer von Loopy und Vas Kallas alias <strong>Hanzel Und Gretyl</strong> sind schon ein ganz besonderes Gespann. Nicht nur, dass sie kontinuierlich eindeutige deutsch-geschichtliche Symbolik durch den Kakao ziehen, nein, die beiden Amerikaner haben auch offensichtlich Gefallen an der deutschen Sprache gefunden. Auf dem Album <strong><em>„Zwanzig Zwölf“</em></strong> sind denn prompt so groteske Titel wie <em>Tötenhead</em> oder <em>Bavarian Bierhaus Blood</em> zu finden&#8230; und auch live ist das Duo nicht darauf aus, Gefangene zu machen.  2010 werden euch die beiden auch auf dem <strong>M’era Luna</strong> ordentlich einheizen.</p>
<h4>Qntal</h4>
<p>Die Moderne ins Mittelalter und das Mittelalter in die Moderne zu tragen – dieser Ansatz zeichnet das Schaffen von <strong>Qntal</strong> aus, seit Michael Popp und Syrah, beide Absolventen des Mozarteums in Salzburg, die Band 1991 zusammen mit Ernst Horn ins Leben riefen. <strong>Qntal</strong> ist der Brückenschlag zwischen Historie und Avantgarde. Dabei begnügt sich das Trio nicht damit, Mittelalterliches einfach mit Beats aufzupeppen. <strong>Qntal</strong> vermitteln Gefühls- und Gedankenwelten, die gleichermaßen für das 12. wie auch für das 21. Jahrhundert Gültigkeit besitzen: Liebe, Trauer, Sehnsucht, Schönheit, Transzendenz.</p>
<h4>Punish Yourself</h4>
<p>Auf ihrem aktuellen Album <em><strong>„Pink Panther Party“</strong></em> ziehen <strong>Punish Yourself</strong> alle Register: hammernde Beats, krachende Gitarrenriffs, Loops und Samples, EBM-Sequenzen und Technoeinflüsse übernehmen die Kontrolle und lassen die Körper der Fans tanzen. Auf der Bühne tummeln sich derweil leuchtende Kreaturen. Und doch ist dies keine bunte Kinderparty &#8211; bei <strong>Punish Yourself</strong> gibt es immer auch eine dunkle Seite: wenn <strong>Alice Cooper</strong> sich auf einmal an Hardcore-Techno versuchen würde, klänge es wahrscheinlich ungefähr wie <strong>Punish Yourself</strong> &#8211; aber eben nur ungefähr.</p>
<h4>Illuminate</h4>
<p><strong>Illuminate</strong> gehören unwiderruflich zu den festen Größen der Alternative- und Wave-Szene. Seit nicht weniger als 17 Jahren begeistern das Ehepaar Berthold, Jörn Langenfeld und Johannes Knees nun schon die gothischen Massen. Sie schaffen es, Klavier und Elektrobeats sowie klassische Musik mit tanzbaren Melodien zusammenzufügen &#8211; und das schätzt die hiesige Fangemeinde, die sich ihnen angeschlossen hat. Mittlerweile 13 Studioalben gehen auf ihre Kappe, zuletzt im Dezember 2009 <em><strong>„Ohne Worte“</strong></em>. Mit dieser Scheibe beweisen <strong>Illuminate</strong>, dass gute Musik nicht unbedingt einen Sänger benötigt, denn die 10 instrumentalen Stücke harmonieren wunderbar miteinander.</p>
<h4>Angelsplit</h4>
<p>Das 2004 ins Leben gerufene australische Duo <strong>Angelspit</strong> tobt sich sowohl in den Genres des Gothic, Punk und Metal aus, lässt aber auch Einflüsse aus Elektro, Industrial und Pop einfließen. Bilder rund um medizinische Experimente, Elemente des Grauens und groteske Gesellschaften gehören mit dazu: schrill, laut, unbequem und abgefahren!</p>
<h4>Rabenschrey</h4>
<p><strong>Rabenschrey</strong>, deren Musikrichtung sie selbst als <em>Metalalter</em> bezeichnen, stechen gerne aus der Menge hervor. Schon die Instrumentierung zeigt, dass sie anders sein wollen: tiefe Basstöne neben Laute und Schlagwerk, dazu ein bisschen Flöte, Chalumeau, Pipes und auch eine Prise Harfenklänge. Das ganze wird abgerundet durch die raue und markante Gesangsstimme von Donar dem Rabenvater. Fasziniert von den Klängen des Mittelalters, hatten <strong>Rabenschrey</strong> immer ihren eigenen Kopf und eigenen Sound, durch keine Mode ließen sie sich beeinflussen und ihr Erfolg gibt ihnen recht. Trotz der beständigen Entwicklung &#8211; vor allem hinsichtlich der Instrumentierung &#8211; bleiben die Jungs ihrem Stil treu. Seit der Gründung 2000 hat die nordrhein-westfälische Band schon acht Alben veröffentlicht und man darf gespannt sein, denn in der Walpurgisnacht dem 30. April soll das neunte folgen – das erste Live-Album!</p>
<h4>Colony 5</h4>
<p>Schweden hat mehr zu bieten als nur IKEA: das beweist die Future-Pop/Synthie-Pop-Band <strong>Colony 5</strong>, die 1999 gegründet wurde. Während sich die Band zu Beginn an eher ruhigem Synth-Pop orientierte, schlug man dann jedoch eine härtere Gangart ein und ist heute eher im Bereich des Futurepop anzusiedeln. 2006 gewannen <strong>Colony 5</strong> mit der Single <strong><em>&#8220;Plastic World&#8221;</em></strong> schließlich bei den Scandinavian Alternative Music Awards in der Kategorie „Best Song“.</p>
<h4>The Other</h4>
<p>Für den nötigen Schuss Horror-Punk sorgen die 2002 gegründeten <strong>The Other</strong>, ihres Zeichen die bekannteste und kommerziell erfolgreichste Band dieses Genres in Europa. Mit düsterem eingängigen Punkrock, comicstrip-artigem Styling und dem charismatischen Gesang ihres Frontmanns Rod Usher führen sie die Tradition der <strong>Misfits</strong> fort. Die Inspiration für ihre Musik und Lyrics ziehen <strong>The Other</strong> aus den dunklen Geschichten namhafter Autoren wie  Edgar Allen Poe, Stephen King oder H. P. Lovecraft. Ihr letztes Album <strong><em>&#8220;The Place To Bleed&#8221;</em></strong>, das hervorragende Kritiken erhalten hat, veröffentlichten die vier deutschen Zombierocker im Mai 2008. Seitdem klingt ihre Musik noch facettenreicher und enthält neben komplexeren Songstrukturen jenseits der misfitstypischen &#8220;Wooaawooaa&#8221;-Chöre vereinzelt Psychobilly-Elemente.</p>
<h4>Leandra</h4>
<p><em>„Das Klavier ist für mich eine Flucht vor der Welt da draußen und eine Kommunikationsart, die anfängt, wo andere aufhören&#8221;</em>, sagt <strong>Leandra</strong> über sich, und dies hört man ihren Songs an. Ihre Musik stellt eine Mischung aus einfühlsamen Klavier-Melodien mit Einflüssen aus einem weitem Spektrum von klassischen Stilen dar, kombiniert mit einem zartem Gesang, der definitiv unter die Haut geht. <strong>Leandra</strong> verarbeitet auf eine perfekte und eindrucksvolle Weise ihre Gefühle und Probleme in ihren Songs und setzt diesen schönen und berührenden Melodien denn mit brillanten Texten das i-Tüpfelchen auf. So erschütternd die Texte auch sein mögen &#8211; sie schafft es trotzdem immer wieder, den Hörer mit sinnlichen Klängen ihres Klaviers und mit atemberaubender Stimme zu verzaubern. Solch eine Hingabe zur Musik und das Verlangen, das Publikum an ihren Gefühlen teilnehmen zu lassen, machen <strong>Leandra</strong> einzigartig.</p>
<hr />&#8230; und auf noch so einige weitere Acts darf man gespannt sein &#8211; insgesamt werden auf den beiden Bühnen über 40 Künstler erwartet. Selbstverständlich halten wir von <strong>BlackLive</strong> euch auf dem Laufenden, sobald weitere Bestätigungen bekannt gegeben werden!</p>
<h3>Tickets</h3>
<p>&#8230; erhaltet ihr an den bekannten VVK-Stellen, per Telefon unter der Nummer 0 180 5-853 653 (14 ct/min &#8211; Mobilfunkpreise können abweichen) sowie online unter: <a title="Tickets für das M'era Luna 2010 bei FKP Scorpio kaufen" href="http://www.fkpscorpio.com/tickets_bestellung.asp?nummer=196403">http://www.fkpscorpio.com/tickets_bestellung.asp?nummer=196403</a></p>
<p>Die Karten für das komplette Wochenende samt Camping sind zum Preis von 79 € erhältlich (wieder inklusive der 5 € Müllpfand, dank der das Festivalgelände übrigens wunderbar ordentlich bleibt) &#8211; also los!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blacklive.de/vorberichte/vorbericht-mera-luna-2010.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Amphi-Festival 2009: Sonntag, 19. Juli 2009</title>
		<link>http://blacklive.de/konzertberichte/amphi-festival-2009-sonntag-19-juli-2009.php</link>
		<comments>http://blacklive.de/konzertberichte/amphi-festival-2009-sonntag-19-juli-2009.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 18:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Amphi]]></category>
		<category><![CDATA[Camouflage]]></category>
		<category><![CDATA[Diorama]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Front 242]]></category>
		<category><![CDATA[Henke]]></category>
		<category><![CDATA[Hocico]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus On Extasy]]></category>
		<category><![CDATA[KMFDM]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Omnia]]></category>
		<category><![CDATA[Qntal]]></category>
		<category><![CDATA[Saltatio Mortis]]></category>
		<category><![CDATA[The gathering]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blacklive.de/?p=2134</guid>
		<description><![CDATA[Die komplette Fotogalerie findet ihr hier! Mit ordentlichen Windböen und einigen Schauern begrüßte der Sonntagmorgen den zweiten Tag des Amphi-Festivals &#8211; aber entgegen unserer Befürchtungen besserte sich das Wetter später noch, sodass man auch ohne Regenschirm gemütlich über das Gelände schlendern konnte. Selbiges bot eine Vielzahl an Ständen: von Platten und Bandmerchandise über Bekleidung aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die komplette Fotogalerie findet ihr <a href="http://blacklive.de/konzertfotografie?album=2&#038;gallery=37" title="Fotos vom Amphi-Festival 2009">hier</a>!</p>
<p>Mit ordentlichen Windböen und einigen Schauern begrüßte der Sonntagmorgen den zweiten Tag des <strong>Amphi-Festivals</strong> &#8211; aber entgegen unserer Befürchtungen besserte sich das Wetter später noch, sodass man auch ohne Regenschirm gemütlich über das Gelände schlendern konnte.</p>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/impressionen5.jpg" title="Amphi 2009 | Impressionen&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic341" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/341__410x410_impressionen5.jpg" alt="Amphi 2009 | Impressionen" title="Amphi 2009 | Impressionen" />
</a>

<p>Selbiges bot eine Vielzahl an Ständen: von Platten und Bandmerchandise über Bekleidung aller möglichen Stile bis hin zu einem recht breiten Angebot an Happishappi. Die Preise der Getränke hätten für meinen Geschmack allerdings ruhig etwas niedriger ausfallen dürfen, vor allem anbetrachts der Tatsache, dass man überhaupt keine Getränke oder Lebensmittel mit auf das Gelände bringen durfte. Allerdings bestand die Möglichkeit, sich kostenlos mit Trinkwasser zu versorgen.</p>
<p>Mittlerweile stand fest, dass die Rheinparkhalle auch am heutigen Tag nicht genutzt werden konnte, nachdem gestern während des Auftritts von Feindflug Teile der Decke heruntergestürzt waren. Stattdessen wurden die Shows in das Theater verlegt, das ja auch letztes Jahr schon als zweite Bühne gedient hatte.</p>
<p>Da man den Sound von der Mainstage auf dem ganzen Festivalgelände gut hören konnte, nutzte ich die Mittagszeit zu einigen Einkäufen. So darf ich nun unter anderem das offizielle Festival-Shirt mein Eigen nennen, das übrigens in zwei Varianten angeboten wurde und vom Design her gut gelungen ist.</p>
<h3>Jesus On Extasy</h3>
<p>Um halb drei sollte es denn im Theater mit <strong>Jesus On Extasy</strong> losgehen, für die ihr Auftritt auf dem Amphi quasi ein Heimspiel darstellt: Essen ist ja nicht weit weg.</p>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/jesus-on-extasy1.jpg" title="Jesus On Extasy @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic342" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/342__200x200_jesus-on-extasy1.jpg" alt="Jesus On Extasy @ Amphi 2009" title="Jesus On Extasy @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Leider kam es hier jedoch zu etlichen Verzögerungen, und selbige sollten sich dann noch durch den ganzen Tag ziehen.<br />
Der letzte Act trat schließlich mit ganzen 40 Minuten Verspätung auf &#8211; weniger schön, weil die Fans daher lange warten mussten und es immer wieder zu ungünstigen Überschneidungen mit den Bands auf der Mainstage kam. Da konnte ich dann auch nicht ganz nachvollziehen, warum etliche Bands auch noch Zugaben spielten. Einzig <strong>Qntal</strong> mussten ihren Auftritt um einige Songs kürzen &#8211; und da die Musiker das wohl auch erst mitten im Auftritt erfuhren, wurde dieser dann recht abrupt beendet. Schade, so muss es nicht laufen.</p>
<p>Mit <em>Beloved Enemy</em> legten <strong>Jesus On Extasy</strong> dann gegen Viertel vor drei los und bewiesen ihre Live-Qualitäten. Der Kracher <em>Assassinate Me</em>, mein persönliches Lieblingsstück, durfte in der Setlist natürlich nicht fehlen. Weitere Songs waren unter anderem <em>Nuclear Bitch</em>, <em>Direct Injection</em> oder<em> Church of Extasy</em>.</p>
<h3>Diorama</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/diorama1.jpg" title="Diorama @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic343" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/343__200x200_diorama1.jpg" alt="Diorama @ Amphi 2009" title="Diorama @ Amphi 2009" />
</a>

<p><em>&#8220;Könnt ihr noch? Wollt ihr noch? Wo sind die Hände?!&#8221;</em> &#8211; auf der Mainstage begeisterten Torben Wendt und die Seinen die <strong>Diorama</strong>-Fans. Und ob die noch konnten und wollten! Der Funke war eindeutig übergesprungen &#8211; unglaublich, wie sehr Torben die Musik auf der Bühne auslebt, wie er nicht einfach nur singt, sondern sichtlich fühlt, leidet, wie er alles an Ausdruck in seine Worte hineinlegt.</p>
<h3>Omnia</h3>
<p>Eine liebevoll mit Efeuranken und diversen Plüschviecherlis dekorierte Bühne erwartete uns bei <strong>Omnia</strong>.</p>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/omnia1.jpg" title="Omnia @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic344" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/344__200x200_omnia1.jpg" alt="Omnia @ Amphi 2009" title="Omnia @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Aufgrund der bereits erwähnten Verzögerungen konnte ich dann leider nur den Anfang sowie die letzten paar Lieder miterleben, da ich auch <strong>Saltatio Mortis</strong> auf der Mainstage fotografieren wollte.</p>
<p>Was ich aber von <strong>Omnia</strong> mitbekommen habe, hat richtig Spaß gemacht, und das war auch das Fazit derjenigen, mit denen ich mich später über den Auftritt unterhielt. Insbesondere die Rap-Einlage kam gut an und sorgte für das ein oder andere Schmunzeln.</p>
<h3>Saltatio Mortis</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/saltatio-mortis2.jpg" title="Saltatio Mortis @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic340" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/340__200x200_saltatio-mortis2.jpg" alt="Saltatio Mortis @ Amphi 2009" title="Saltatio Mortis @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Als die &#8220;charmanteste Band des Festivals&#8221; kündigte Honey die nun folgende Mittelalter-Punk-Combo <strong>Saltatio Mortis</strong> an. Und er äußerte die Hoffnung, dass es ja vielleicht irgendwann einmal ein Stück geben werde, das mit einem C46 anfängt und mit Dudelsackklängen aufhört. ;)</p>
<p>Der knapp einstündige Auftritt machte allen Anwesenden, egal ob auf oder vor der Bühne, richtig Spaß und hatte mit Songs wie <em>Falsche Freunde</em> einige tolle Kracher zu bieten.</p>
<h3>Hocico</h3>
<p><strong>Hocico</strong> &#8211; ausgesprochen &#8220;Hoßikoh&#8221;, wie extra noch einmal erwähnt wurde &#8211; kamen aus dem fernen Mexiko angereist. Dass sie stolz sind auf ihr Land und ihre Herkunft, wurde dem Zuschauer auf beeindruckende Weise dargebracht: mit traditionellen indianischen Gewändern, prachtvollem Kopfschmuck und Räucherwerk in  altertümlichen Kelchen, das einen betörenden Geruch verbreitete, fühlte man sich einen Moment lang in eine andere Zeit versetzt.</p>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/hocico.jpg" title="Hocico @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic336" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/336__410x410_hocico.jpg" alt="Hocico @ Amphi 2009" title="Hocico @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Im späteren Verlauf des Auftritts wurd&#8217;s dann noch ordentlich blutig, und ganz zum Schluss musste auch das Keyboard dran glauben: das zertrümmerte Erk dann mal kurzerhand. ;)</p>
<h3>Henke</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/henke2.jpg" title="Henke @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic349" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/349__200x200_henke2.jpg" alt="Henke @ Amphi 2009" title="Henke @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Diesmal präsentierte Oswald Henke keine Stücke seines neusten Projekts <strong>fetisch:Mensch</strong>, sondern kramte tief in der Hitkiste und versetzte somit alle Liebhaber von <strong>Goethes Erben</strong> und <strong>Artwork</strong> in einen Freudentaumel: los ging es mit <em>Kopfstimme</em> und dem <em>Eissturm</em>. Gänsehaut kam auf bei <em>Vermisster Traum</em>, weiter ging es dann mit <em>Zinnsoldaten</em> und <em>Die Brut.</em></p>
<p>Darauf folgten <em>Nichts bleibt wie es war</em> und <em>Himmelgrau</em>, mit der<em> Stadt der Träume</em> gab es dann einen Artwork-Song zu hören, später noch das <em>Schwarze Wesen</em> und der <em>Sitz der Gnade</em> &#8211; so viele großartige Stücke, dass ich gar nicht sagen kann, welches von allen am genialsten war. Von mir aus hätte der Auftritt noch etliche Stunden andauern dürfen!</p>
<h3>KMFDM</h3>
<p>Weiter ging&#8217;s mit Industrial Rock à la <strong>KMFDM</strong>&#8230;</p>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/kmfdm2.jpg" title="KMFDM @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic354" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/354__200x200_kmfdm2.jpg" alt="KMFDM @ Amphi 2009" title="KMFDM @ Amphi 2009" />
</a>


<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/kmfdm1.jpg" title="KMFDM @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic353" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/353__200x200_kmfdm1.jpg" alt="KMFDM @ Amphi 2009" title="KMFDM @ Amphi 2009" />
</a>

<p class="clear">&nbsp;</p>
<h3>Front 242</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/front242.jpg" title="Front 242 @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic350" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/350__200x200_front242.jpg" alt="Front 242 @ Amphi 2009" title="Front 242 @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Laute &#8220;zwei-vier-zwei!&#8221;-Chöre begrüßten die Belgier von <strong>Front 242</strong>, als sie die Mainstage betraten.<br />
Und die frenetisch jubelnden Fans gingen dann bei Stücken wie <em>Headhunter</em> oder <em>Im Rhythmus bleiben</em> auch kräftig ab, sodass die Stimmung einfach 1A war!</p>
<p class="clear">&nbsp;</p>
<h3>The Gathering</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/the-gathering1.jpg" title="The Gathering @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic351" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/351__200x200_the-gathering1.jpg" alt="The Gathering @ Amphi 2009" title="The Gathering @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Auf den Auftritt von<strong> The Gathering</strong>, die ich bislang kaum kannte, war ich ziemlich gespannt, aber irgendwie war ich dann leider doch eher enttäuscht von der Musik.</p>
<p>Auch was das Optische angeht, war man von den Outfits der bisherigen Bands ja relativ verwöhnt &#8211; und da fielen legere Jeans und Pullunder dann etwas aus dem Rahmen.  Hmmm.</p>
<p class="clear">&nbsp;</p>
<h3>Camouflage</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/camouflage1.jpg" title="Camouflage @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic352" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/352__200x200_camouflage1.jpg" alt="Camouflage @ Amphi 2009" title="Camouflage @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Als krönenden Abschluss des Amphi-Festivals 2009 erwartete uns zu guter Letzt die Kultformation <strong>Camouflage</strong>. </p>
<p>Es mag an den nunmehr 40 Minuten Verspätung zu ohnehin schon fortgeschrittener Stunde gelegen haben und daran, dass der Großteil des Publikums (ich inklusive) mittlerweile herzlich k.o. war &#8211; aber so wirklich mitzureißen wussten die Sounds von <strong>Camouflage</strong> nicht mehr. Schade, gerade hierauf hatte ich mich sehr gefreut.</p>
<p>Letzlich hieß es dann Tschüß-Sagen und sich auf den Heimweg machen &#8211; müde und mit der Erinnerung an ein feines Festivalwochenende im Gepäck. Bis zum nächsten Jahr! :o)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blacklive.de/konzertberichte/amphi-festival-2009-sonntag-19-juli-2009.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Amphi-Festival 2009: Running Order</title>
		<link>http://blacklive.de/vorberichte/amphi-festival-2009-running-order.php</link>
		<comments>http://blacklive.de/vorberichte/amphi-festival-2009-running-order.php#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 12:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Absolute Body Control]]></category>
		<category><![CDATA[Agonoize]]></category>
		<category><![CDATA[Amphi]]></category>
		<category><![CDATA[Auto-Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Camouflage]]></category>
		<category><![CDATA[Coppelius]]></category>
		<category><![CDATA[Covenant]]></category>
		<category><![CDATA[Delain]]></category>
		<category><![CDATA[Diorama]]></category>
		<category><![CDATA[Eisbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[Feindflug]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Fields of the Nephilim]]></category>
		<category><![CDATA[Front 242]]></category>
		<category><![CDATA[Henke]]></category>
		<category><![CDATA[Hocico]]></category>
		<category><![CDATA[Jäger90]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus On Extasy]]></category>
		<category><![CDATA[KMFDM]]></category>
		<category><![CDATA[Laibach]]></category>
		<category><![CDATA[Leæther Strip]]></category>
		<category><![CDATA[Mantus]]></category>
		<category><![CDATA[Marsheaux]]></category>
		<category><![CDATA[Mono Inc.]]></category>
		<category><![CDATA[Omnia]]></category>
		<category><![CDATA[Panzer AG]]></category>
		<category><![CDATA[Qntal]]></category>
		<category><![CDATA[Rosa Crvx]]></category>
		<category><![CDATA[Running Order]]></category>
		<category><![CDATA[Saltatio Mortis]]></category>
		<category><![CDATA[Scandy]]></category>
		<category><![CDATA[Solar Fake]]></category>
		<category><![CDATA[The Birthday Massacre]]></category>
		<category><![CDATA[The gathering]]></category>
		<category><![CDATA[The Other]]></category>
		<category><![CDATA[Unheilig]]></category>
		<category><![CDATA[Xotox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blacklive.de/?p=1990</guid>
		<description><![CDATA[Noch gut ein Monat, und dann werden wieder schwarze Heerscharen in Köln einfallen, die allesamt zum Festivalgelände direkt am Rheinufer pilgern! Auch in diesem Jahr macht es einem das LineUp des Amphi-Festivals nicht gerade leicht, sich jeweils für eine der beiden Bühnen zu entscheiden und zumindest ich würde mir anbetrachts der Running Order wünschen, mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch gut ein Monat, und dann werden wieder schwarze Heerscharen in Köln einfallen, die allesamt zum Festivalgelände direkt am Rheinufer pilgern! Auch in diesem Jahr macht es einem das LineUp des Amphi-Festivals nicht gerade leicht, sich jeweils für eine der beiden Bühnen zu entscheiden und zumindest ich würde mir anbetrachts der Running Order wünschen, mich zeitweise zweiteilen zu können. :o)</p>
<h3>Samstag, 18.7.2009</h3>
<p><strong>Tanzbrunnen, Mainstage</strong><br />
Moderation: Honey (Welle:Erdball)</p>
<ul>
<li>10.00: Doors open</li>
<li>12.00 &#8211; 12.30: Coppelius</li>
<li>12.50 &#8211; 13.30: Mantus</li>
<li>13.50 &#8211; 14.30: Solar Fake</li>
<li>14.55 &#8211; 14.45: The Birthday Massacre</li>
<li>16.10 &#8211; 17.00: Eisbrecher</li>
<li>17.25 &#8211; 18.25: Leæther Strip</li>
<li>18.55 &#8211; 20.05: Covenant</li>
<li>20.35 &#8211; 22.00: Fields of the Nephilim</li>
</ul>
<p><strong>Rheinparkhalle</strong></p>
<ul>
<li>11.00: Doors open</li>
<li>12.30 &#8211; 13.00: Auto-Auto</li>
<li>13.20 &#8211; 14.00: Jäger90</li>
<li>14.20 &#8211; 15.00: Xotox</li>
<li>15.20 &#8211; 16.00: Scandy</li>
<li>16.20 &#8211; 17.05: Absolute Body Control</li>
<li>17.25 &#8211; 18.10: Marsheaux</li>
<li>18.30 &#8211; 19.30: Agonoize</li>
<li>19.55 &#8211; 20.55: Feindflug</li>
<li>21.20 &#8211; 22.30: Laibach</li>
</ul>
<h3>Sonntag, 19.7.2009</h3>
<p><strong>Tanzbrunnen, Mainstage</strong><br />
Moderation: Honey (Welle:Erdball)</p>
<ul>
<li>10.00: Doors open</li>
<li>12.00 &#8211; 12.30: Mono Inc.</li>
<li>12.50 &#8211; 13.30: Panzer AG</li>
<li>13.50 &#8211; 14.30: Delain</li>
<li>14.55 &#8211; 15.45: Diorama</li>
<li>16.10 &#8211; 17.00: Saltatio Mortis</li>
<li>17.25 &#8211; 18.25: Hocico</li>
<li>18.55 &#8211; 20.05: Unheilig</li>
<li>20.35 &#8211; 22.00: Front 242</li>
</ul>
<p><strong>Rheinparkhalle</strong></p>
<ul>
<li>11.00: Doors open</li>
<li>12.15 &#8211; 12.55: Rosa Crvx</li>
<li>13.20 &#8211; 14.05: The Other</li>
<li>14.30 &#8211; 15.20: Jesus On Extasy</li>
<li>15.45 &#8211; 16.35: Omnia</li>
<li>17.00 &#8211; 18.00: Qntal</li>
<li>18.25 &#8211; 19.25: Henke</li>
<li>19.50 &#8211; 20.50: KMFDM</li>
<li>21.15 &#8211; 22.25: The Gathering</li>
<li>22.50 &#8211; 00.00: Camouflage</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blacklive.de/vorberichte/amphi-festival-2009-running-order.php/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>



