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	<title>BlackLive &#124; Online-GothicMagazin &#187; kritik</title>
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	<description>BlackLive bietet euch Konzertberichte &#38; -fotografie, Szenenews, Tourdaten, Rezensionen, Artikel über sinistre Locations, Kunst &#38; Kultur und vieles mehr.</description>
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		<title>[Rezension] Samsas Traum &#8211; 13 Jahre lang dagegen &#8211; Anti bis zum Tod</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Samsas Traum]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz ehrlich, ich schäme mich, dass ich Samsas Traum mal richtig geil fand. Bedenkt man, was Alexander Kaschte seit der Veröffentlichung von a.Ura an Schwachsinn von sich gegeben hat, vom Veganernazi, der selbst mir als Vegetarier übel aufstößt, bis hin zum Black Metal-Quatsch, schäme ich mich ehrlich für mein Samsas Traum-Shirt, gekauft auf der a.Ura-Tour, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-2757" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/11/samsas_4260063943775-300x300.jpg" alt="_samsas_4260063943775" width="300" height="300" />Ganz ehrlich, ich schäme mich, dass ich <strong>Samsas Traum</strong> mal richtig geil fand. Bedenkt man, was Alexander Kaschte seit der Veröffentlichung von a.Ura an Schwachsinn von sich gegeben hat, vom Veganernazi, der selbst mir als Vegetarier übel aufstößt, bis hin zum Black Metal-Quatsch, schäme ich mich ehrlich für mein <strong>Samsas Traum</strong>-Shirt, gekauft auf der a.Ura-Tour, und vergrabe es im Schrank. Je mehr Interviews man liest und je öfter ich das neue Album höre, desto mehr habe ich das Gefühl, dass das Selbstvertrauen dieses Mannes im Keller sein muss.</p>
<p>Wie sonst kann man es nötig haben, nach der Etablierung als eine Gothic-Band der Extraklasse  seinen Stil radikal zu ändern &#8211; Von gutem Goethes Erben-beeinflusstem Gothic zu miesem 08/15-Metal mit Brechreizgarantie &#8211; und über die Szene herzuziehen, die einen großgemacht hat? So konsequent, wie Alexander Kaschte seine Fürze gegen den Wind freilässt, ist das fast schon antikommerzieller Mainstream. Und jetzt werden wir alle individuell und tragen die Haare bis zum Arsch und hacken uns mit hässlichen Tattoos zu, wer macht mit?</p>
<p>Achja, die nächstkommerzielle Berufung auf &#8220;Untergrund&#8221;helden wurde auch erklommen. Nach der Black Metal-Konsensband Burzum um Vollidiot Varg Vikernes werden nun Motörhead, Entombed und Wir sind Helden (!) als musikalische Orientierungspunkte angepriesen. Und wo<strong><em> Heiliges Herz</em></strong>, das mutig unter dem Etikett Black Metal verkauft wurde und nur knapp am Schwachsinn Vikernes&#8217; vorbeischoss, geht 1<strong><em>3 Jahre Lang Dagegen &#8211; Anti bis zum Tod</em></strong> ganz weit weg von der Klasse der Originale: Motörheads Rock&#8217;n'Roll-Faktor wird nicht einmal ansatzweise erreicht, die Texte sind nicht halbso interessant wie bei Wir sind Helden und Entombed sagen mir gar nichts. Youtube zu bemühen ist angesichts dieses Schrotts zuviel des Guten.</p>
<p>Songs wie <em>Mr. Misanthropia,</em> der überaus stumpfe Ich-bin-ach-so-böse-Song des Albums, das ganz merkwürdige und das irgendwie Killerpilzige <em>Allein unter Menschen</em> mag ich irgendwie gar nicht, da diese Songs weder qualitativ hochwertig noch so einzigartig sind, wie Samsas Traum mal waren. Der Rest <img class="alignleft size-full wp-image-2758" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/11/l_c8ee329084f8414da0e56ad1f1ce3c22-200x300.jpg" alt="l_c8ee329084f8414da0e56ad1f1ce3c22-200x300" width="200" height="300" />bewegt sich im Bereich des unteren Durchschnitts zwischen den Polen Hardcore, Hardrock und ein bisschen Death Metal. Die angepriesenen Soli sind vorhersehbar, die Songs sind einfach stumpf, stumpf, stumpf. <em>Happy Birthday</em> soll Feierstimmung verbreiten, aber das wird nix, und zwar sehr symptomatisch: Es ist gewollt, aber nicht gekonnt.</p>
<p>Der Grufti in mir fühlt sich gerade enorm verarscht und kanalisiert seine Wut nicht in Ritzen, Herr Kaschte, sondern in dieses Review. So einen Abfall muss ich mir nicht bieten lassen, egal, ob Samsas Traum draufsteht oder nicht. Einzig <em>Barfuß</em> ist hörenswert. Wo sind die Samsas Traum geblieben, die ich so geliebt haben? Es ist einfach nur schade, so schade, dass ich eher Mitleid als Schadenfreude empfinde.</p>
<h3>Tracklist</h3>
<ol>
<li>Lichtbestäubt</li>
<li>Mr. Misanthropia</li>
<li>Anges (Will, das Karin zu ihr kommt)</li>
<li>Happy Birthday</li>
<li>Afghanistan</li>
<li>Hallo Christ</li>
<li>Zuhause</li>
<li>Allein unter Menschen</li>
<li>Ich werde da sein</li>
<li>Peng &#8211; Du bist tot</li>
<li>Der Steine Atem</li>
<li>Die Dame der Kälte</li>
<li>Barfuß</li>
</ol>
<h3>Samsas Traum online</h3>
<p><a href="http://www.myspace.com/samsastraum">www.myspace.com/samsastraum</a></p>
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		<title>[Rezension] Jäger 90 &#8211; Drischne Skasal</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DAF]]></category>
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		<category><![CDATA[EBM]]></category>
		<category><![CDATA[electro]]></category>
		<category><![CDATA[Jäger 90]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[oldschool ebm]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessant, wenn eine Band von 2000und haargenau nach den 80ern klingt. Es ist entweder konsequente konzeptionelle Unoriginalität oder Ideenlosigkeit und eigentlich fahr ich auf so etwas so gar nicht, ab, es sei denn, es ist richtig, richtig gut. Aber da es sich bei Jäger 90 um eine Oldschool-EBM-Band auf den Spuren von DAF handelt, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-2691" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/10/jaeger90_drischne-skasal-300x300.jpg" alt="jaeger90_drischne-skasal" width="300" height="300" />Interessant, wenn eine Band von 2000und haargenau nach den 80ern klingt. Es ist entweder konsequente konzeptionelle Unoriginalität oder Ideenlosigkeit und eigentlich fahr ich auf so etwas so gar nicht, ab, es sei denn, es ist richtig, richtig gut. Aber da es sich bei <strong>Jäger 90</strong> um eine Oldschool-EBM-Band auf den Spuren von DAF handelt, kann mir das im Prinzip scheißegal sein. Denn immerhin ist <em><strong>Drischne Skasal</strong></em> ein Album, das gar nicht den Anspruch hat, originell oder anspruchsvoll zu unterhalten. Hier böllert die Beatmaschine wie seit den seligen 80ern nicht mehr neu eingestellt, der Keyboardsound ist pro Song ziemlich auf einen Synthiebass beschränkt, und am Mikro brüllt ein muskelbepackter Kerl Parolen.</p>
<p>Modernen Schnickschnack sucht man hier vergebens, hier stammt alles aus der Kiste, aus der sich auch die frühen Spetsnaz ganz ungeniert bedient haben und Spaß machten und aus der sich auch 10000 andere Oldschoolige EBM-Proleten bedienen. Was <strong>Jäger 90</strong> aber von den vielen EBM-Bands da draußen unterscheidet, ist, dass sie richtig geile Songs schreiben können (lassen wir den nicht aus dem Quark kommenden Opener <em>Der Verzicht</em> mal außen vor). Statt monotonem Geballer gibt es auch mal etwas Variation, was dem Album unglaublich gut tut und es nicht so im Einheitstrott versacken lässt wie viele <img class="alignleft size-medium wp-image-2692" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/10/l_89f9e407481a420e96839f60a9f882f8-300x191.jpg" alt="l_89f9e407481a420e96839f60a9f882f8" width="300" height="191" />andere, eigentlich gute Bands.</p>
<p>Und da die Oldschool ohnehin die neue Newschool ist, können Jäger 90 ganz optimistisch in die Zukunft gucken: <em>Dessau</em> ist ein designierter Hit und eine sehr realistische (&#8220;In Dessau, in Dessau, da geb ich mir die Kante&#8230;&#8221;) Ode an die Heimat des Electric Tremor-Labels, das immerhin an vorderster Front des EBM-Revivals steht. Für die Ewigkeit ist ein Stomperhit allerersten Zuschnitts&#8230; Die Liste ist beliebig fortführbar. Textlich geht es eben um das, was Männer interessiert, Saufen, Ficken, Fußball und das Böse.</p>
<p>Konstatiere also nüchtern: <strong>Jäger 90</strong> heben sich nicht vom Gros der EBM-Szene ab. Aber kümmern tut mich das nicht: <strong><em>Drischne Skasal </em></strong>ist ein wunderbar starkes Album mit einer erklecklichen Anzahl an Hits, und wer EBM schon immer mochte, darf hier in aller Ruhe zugreifen und in aller Unruhe, die diese Musik auslöst, sein Mobiliar zertrümmern und sich freuen: Alles ist schön im Oldschoolwunderland. Achja: Wer immer in Richtung Westen geht, kommt trotzdem in Russland an (aus <em>Richtung Westen</em>).</p>
<h3>Tracklist</h3>
<ol>
<li>Der Verzicht</li>
<li>Dessau</li>
<li>Mehr von dir</li>
<li>Verbrecher (Das Dunkle, Das Böse)</li>
<li>Drischne Skasal</li>
<li>Süss und Sauer</li>
<li>Für die Ewigkeit</li>
<li>Zu Jung</li>
<li>Richtung Westen</li>
<li>Komm</li>
<li>Lass mich doch</li>
<li>Unsere Jugend</li>
</ol>
<h3>Anspieltipps</h3>
<p>Unsere Jugend, Dessau, Richtung Westen, Für die Ewigkeit, Komm</p>
<h3>Jäger 90 Online</h3>
<ul>
<li><a title="Jäger 90 @ MySpace" href="http://www.myspace.com/jaeger90ebm">www.myspace.com/jaeger90ebm </a></li>
<li><a title="Webseite von Jäger 90" href="http://www.jaeger90.com/">http://www.jaeger90.com/</a></li>
</ul>
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		<title>[Rezension] Rotersand &#8211; Random is Resistance</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 15:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EBM]]></category>
		<category><![CDATA[electro]]></category>
		<category><![CDATA[Future Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[random is resistance]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Rotersand]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit geht gerade im Electrobereich eine schreckliche Krankheit um. Nein, nicht etwa die Schweinegrippe. Die Krankheit, von der ich spreche, ist viel grausamer. Vielen mag sie bereits bekannt sein, aber nie war es schlimmer als heute: Das Virus 08/15 hat mit dem Virus Berechnung ein sehr enges Bündnis geschlossen und hat einen Körper befallen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-2685" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/10/Rotersand_RIR_Cover_500-300x268.jpg" alt="Rotersand_RIR_Cover_500" width="300" height="268" />Derzeit geht gerade im Electrobereich eine schreckliche Krankheit um. Nein, nicht etwa die Schweinegrippe. Die Krankheit, von der ich spreche, ist viel grausamer. Vielen mag sie bereits bekannt sein, aber nie war es schlimmer als heute: Das Virus 08/15 hat mit dem Virus Berechnung ein sehr enges Bündnis geschlossen und hat einen Körper befallen, der jetzt unglaublich viel Rotz absondert, besonders gerne in Form von Hardstyle-Bands, die sich ein schwarzes Image geben. Und diese Rotze steckt ganz besonders gerne Menschen mit einem wenig ausgeprägten geschmacklichen Immunsystem an.</p>
<p>Der bereitgestellte Impfstoff wird aber nur sehr zögerlich angenommen, da viele Nebenwirkungen wie zum Beispiel Komplexität oder Songaufbauten befürchten, oder, wenn es ganz schlimm kommt, sogar Kreativität, Hirn und Profil. Viele Impfstoffe, wie z.B. großartige Wave-Bands wie <strong>Blacklist</strong>, versauern daher im Untergrund. Empfehlen kann ich, wenn man nicht sofort die Keule gegen das Virus zücken möchte, auch den wunderbaren Impfstoff <strong>Rotersand</strong> &#8211; Mit der Extraportion Sozialkritik.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2686" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/10/ROTERS_Press_02.1-300x200.jpg" alt="ROTERS_Press_02.1" width="300" height="200" /><em><strong>Random is Resistance</strong></em>, so der Name des neuesten Produkts, hat seine Mixtur in diversen Punkten verbessert: Ein starkes Konzept, technische Ausgereiftheit, noch versierterer Umgang mit dem bereitgestellten Equipment, Variabilität und das beste: Man muss es nicht mit Honig mischen, damit es schmeckt! Die Inhaltsstoffe erinnern an diverse Pink Floyd-Songs (!) (<em>Yes We Care</em>), die unvermeidlichen Future Pop-Heroen VNV Nation (<em>Waiting to be Born</em>). Die teilweise arg zynischen Texte, musterhaft sei hier Wirkstoff<em> We Will Kill Them All</em> genannt, das darum geht, Rache zu nehmen, verpackt in eine Art Schlaflied, runden das gute Stück Geschmacksmedizin mehr als gut ab.</p>
<p>Da jeder der Wirkstoffe seine Relevanz hat und allesamt wichtig sind, konstatiere ich mit besten Empfehlungen von Dr. Alex: <strong>Rotersand</strong>s <strong><em>Random Is Resistance </em></strong>ist ein Album, das man sich mit sehr sehr gutem Gewissen zulegen kann &#8211; Ein Placebo bzw. Medizinschrott wie der Schweinegrippe-Impfstoff ist dieses Ding hier nicht. Verträglich, nachhaltig wirkend und viel Spaß für 15 Euro &#8211; Da geht man gerne zum guten Electroarzt und lässt sich die Geschmacksnerven mit Rotersand wieder auf Kurs bringen.</p>
<h3>Tracklist:</h3>
<ul>
<ul>Yes We Care</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>Bastards Screaming</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>Waiting to be Born</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>Speak to Me</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>We Will Kill Them All</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>First Time</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>Beneath the Stars</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>If You Don&#8217;t Stop It</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>War On Error</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>A Number And A Name</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>Gothic Paradise</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>A Million Words to Lose</ul>
<h3>Anspieltipps:</h3>
<p>Bastards Screaming, War On Error, We Will Kill Them All, A Number and a Name</p>
<h3>Rotersand Online</h3>
<p><a href="http://www.rotersand.net">www.rotersand.net</a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/rotersand">www.myspace.com/rotersand</a></p>
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