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	<title>BlackLive &#124; Online-GothicMagazin &#187; KMFDM</title>
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	<description>BlackLive bietet euch Konzertberichte &#38; -fotografie, Szenenews, Tourdaten, Rezensionen, Artikel über sinistre Locations, Kunst &#38; Kultur und vieles mehr.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 19:04:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>KMFDM @ Logo, Hamburg, 21.07.`09</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 15:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[KMFDM]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Industrial-Veteranen von KMFDM ihre „Kein Mitleid World Tour 2009“ Ende Mai gestartet haben, machten sie am 21. Juli im Hamburger Logo Halt. Das Konzert war somit ein Heimspiel für den aus Hamburg stammenden Bandgründer Sascha Konietzko, der mit seinen Musikerkollegen Steve White und Jules Hodgson an den Gitarren, sowie Andy Selway am Schlagzeug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Industrial-Veteranen von KMFDM ihre „Kein Mitleid World Tour 2009“ Ende Mai gestartet haben, machten sie am 21. Juli im Hamburger Logo Halt. Das Konzert war somit ein Heimspiel für den aus Hamburg stammenden Bandgründer Sascha Konietzko, <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2233" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/07/049-150x150.jpg" alt="KMFDM by Dani@Blacklive.de" width="150" height="150" />der mit seinen Musikerkollegen Steve White und Jules Hodgson an den Gitarren, sowie Andy Selway am Schlagzeug und Sängerin Lucia Cifarelli einmal mehr die Live-Qualitäten der Band unter Beweis stellte.</p>
<p>Das an der Universität gelegene Logo war mit seinen knapp 200 Besuchern an diesem Abend gut gefüllt, was sich auch schon nach kurzer Zeit an der kaum noch vorhandenen Luft bemerkbar machte. ;-) Nach einiger Verspätung betraten KMFDM kurz vor 22 Uhr dann die Bühne. Wie es für Hamburger Publikum typisch ist, war es beim Opener <em>DIY</em> noch etwas verhalten. <img class="alignright size-thumbnail wp-image-2244" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/07/073-150x150.jpg" alt="KMFDM by Dani@Blacklive.de" width="150" height="150" />Doch die Band performte von Anfang an ihre Songs voller Energie, so dass sich diese schnell auf das Publikum übertrug. Weiter ging es mit hämmernden Beats und harten Gitarrenriffs bei <em>Bait &amp; Switch</em>, <em>Tohuvabohu</em>, <em>Son of a gun</em> und dem Klassiker <em>Hau Ruck</em> sowie <em>Looking for strange</em>. Während Sascha K. cool mit Sonnenbrille und Flubbe den Fans mächtig einheizte, war doch die Dame der Band der eindeutige Blickfang. Mit lasziven Tanzbewegungen und einer sexy Stimme verzauberte Lucia das vorwiegend männliche Publikum im Handumdrehen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2239" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/07/061-214x300.jpg" alt="KMFDM by Dani@Blacklive.de" width="214" height="300" />Im Laufe des gesamten Konzertes wurde ein bunter Mix aus alten und neuen Songs dargeboten, bei dem einige Tracks des aktuellen Albums <em>Blitz</em> natürlich nicht fehlen durften. So tanzten die Fans in bester Partylaune zu <em>Potz Blitz</em> und dem in russisch gesungenen <em>Davai</em>. Insgesamt wurde die Show sehr schlicht gehalten, was natürlich auch an der kleinen Location lag, aber dafür entstand zwischen Band und Publikum eine wunderbare Atmosphäre. Wo in den hinteren Reihen nur mit dem Kopf genickt oder dem Fuß mitgewackelt wurde, gaben die Besucher in den ersten Reihen beim Headbangen und Moshen ihr Bestes. Die Fans sangen jede Zeile der nun folgenden Kulthits <em>Attak / Reload</em>, <em>Saft &amp; Kraft</em> und <em>Megalomaniac</em> mit. Das Set wurde schließlich abgeschlossen mit <em>Light</em> und <em>Free your hate</em>, danach verabschiedeten sich KMFDM und verließen die Bühne.<img class="alignright size-thumbnail wp-image-2243" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/07/067-150x150.jpg" alt="KMFDM by Dani@Blacklive.de" width="150" height="150" /></p>
<p>Aber so schnell lassen die Fans ihre Idole natürlich nicht gehen. Nach lauten „Zugabe“-Rufen und „KMFDM“-Sprechchören enterten die Industrial-Rocker abermals die Bühne und gaben <em>WW III</em> und <em>Adios</em> zum Besten, was das Publikum Ihnen mit ausgelassenem Pogo dankte. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2241" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/07/058-150x150.jpg" alt="KMFDM by Dani@Blacklive.de" width="150" height="150" />Nach kurzem Verschwinden ließ sich die Band aber nicht lange überreden und spielte als zweite Zugabe <em>Godlike</em> vom 1998 erschienen Album <em>Agogo</em>. Damit wurde schließlich ein schweißtreibender Konzertabend für Musiker und Publikum beendet. KMFDM haben es geschafft, in 1 ½ Stunden ein abwechslungsreiches und tanzbares Best-Of ihres 25-jährigen Bandbestehens zu geben.</p>
<h3>Setlist KMFDM</h3>
<ol>
<li>DIY</li>
<li>Bait &amp; Switch</li>
<li>Tohuvabohu</li>
<li>Son of a gun</li>
<li>Hau Ruck</li>
<li>Looking for strange</li>
<li>Davai</li>
<li>Potz Blitz</li>
<li>Attak / Reload</li>
<li>Saft &amp; Kraft</li>
<li>Megalomaniac</li>
<li>Light</li>
<li>Free your hate</li>
<li>WW III</li>
<li>Adios</li>
<li>Godlike</li>
</ol>
<p>Photos by: Daniela Florek</p>
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		<title>Amphi-Festival 2009: Sonntag, 19. Juli 2009</title>
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		<comments>http://blacklive.de/konzertberichte/amphi-festival-2009-sonntag-19-juli-2009.php#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 18:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Amphi]]></category>
		<category><![CDATA[Camouflage]]></category>
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		<category><![CDATA[Festival]]></category>
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		<category><![CDATA[Hocico]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus On Extasy]]></category>
		<category><![CDATA[KMFDM]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Saltatio Mortis]]></category>
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		<description><![CDATA[Die komplette Fotogalerie findet ihr hier! Mit ordentlichen Windböen und einigen Schauern begrüßte der Sonntagmorgen den zweiten Tag des Amphi-Festivals &#8211; aber entgegen unserer Befürchtungen besserte sich das Wetter später noch, sodass man auch ohne Regenschirm gemütlich über das Gelände schlendern konnte. Selbiges bot eine Vielzahl an Ständen: von Platten und Bandmerchandise über Bekleidung aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die komplette Fotogalerie findet ihr <a href="http://blacklive.de/konzertfotografie?album=2&#038;gallery=37" title="Fotos vom Amphi-Festival 2009">hier</a>!</p>
<p>Mit ordentlichen Windböen und einigen Schauern begrüßte der Sonntagmorgen den zweiten Tag des <strong>Amphi-Festivals</strong> &#8211; aber entgegen unserer Befürchtungen besserte sich das Wetter später noch, sodass man auch ohne Regenschirm gemütlich über das Gelände schlendern konnte.</p>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/impressionen5.jpg" title="Amphi 2009 | Impressionen&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic341" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/341__410x410_impressionen5.jpg" alt="Amphi 2009 | Impressionen" title="Amphi 2009 | Impressionen" />
</a>

<p>Selbiges bot eine Vielzahl an Ständen: von Platten und Bandmerchandise über Bekleidung aller möglichen Stile bis hin zu einem recht breiten Angebot an Happishappi. Die Preise der Getränke hätten für meinen Geschmack allerdings ruhig etwas niedriger ausfallen dürfen, vor allem anbetrachts der Tatsache, dass man überhaupt keine Getränke oder Lebensmittel mit auf das Gelände bringen durfte. Allerdings bestand die Möglichkeit, sich kostenlos mit Trinkwasser zu versorgen.</p>
<p>Mittlerweile stand fest, dass die Rheinparkhalle auch am heutigen Tag nicht genutzt werden konnte, nachdem gestern während des Auftritts von Feindflug Teile der Decke heruntergestürzt waren. Stattdessen wurden die Shows in das Theater verlegt, das ja auch letztes Jahr schon als zweite Bühne gedient hatte.</p>
<p>Da man den Sound von der Mainstage auf dem ganzen Festivalgelände gut hören konnte, nutzte ich die Mittagszeit zu einigen Einkäufen. So darf ich nun unter anderem das offizielle Festival-Shirt mein Eigen nennen, das übrigens in zwei Varianten angeboten wurde und vom Design her gut gelungen ist.</p>
<h3>Jesus On Extasy</h3>
<p>Um halb drei sollte es denn im Theater mit <strong>Jesus On Extasy</strong> losgehen, für die ihr Auftritt auf dem Amphi quasi ein Heimspiel darstellt: Essen ist ja nicht weit weg.</p>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/jesus-on-extasy1.jpg" title="Jesus On Extasy @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic342" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/342__200x200_jesus-on-extasy1.jpg" alt="Jesus On Extasy @ Amphi 2009" title="Jesus On Extasy @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Leider kam es hier jedoch zu etlichen Verzögerungen, und selbige sollten sich dann noch durch den ganzen Tag ziehen.<br />
Der letzte Act trat schließlich mit ganzen 40 Minuten Verspätung auf &#8211; weniger schön, weil die Fans daher lange warten mussten und es immer wieder zu ungünstigen Überschneidungen mit den Bands auf der Mainstage kam. Da konnte ich dann auch nicht ganz nachvollziehen, warum etliche Bands auch noch Zugaben spielten. Einzig <strong>Qntal</strong> mussten ihren Auftritt um einige Songs kürzen &#8211; und da die Musiker das wohl auch erst mitten im Auftritt erfuhren, wurde dieser dann recht abrupt beendet. Schade, so muss es nicht laufen.</p>
<p>Mit <em>Beloved Enemy</em> legten <strong>Jesus On Extasy</strong> dann gegen Viertel vor drei los und bewiesen ihre Live-Qualitäten. Der Kracher <em>Assassinate Me</em>, mein persönliches Lieblingsstück, durfte in der Setlist natürlich nicht fehlen. Weitere Songs waren unter anderem <em>Nuclear Bitch</em>, <em>Direct Injection</em> oder<em> Church of Extasy</em>.</p>
<h3>Diorama</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/diorama1.jpg" title="Diorama @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic343" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/343__200x200_diorama1.jpg" alt="Diorama @ Amphi 2009" title="Diorama @ Amphi 2009" />
</a>

<p><em>&#8220;Könnt ihr noch? Wollt ihr noch? Wo sind die Hände?!&#8221;</em> &#8211; auf der Mainstage begeisterten Torben Wendt und die Seinen die <strong>Diorama</strong>-Fans. Und ob die noch konnten und wollten! Der Funke war eindeutig übergesprungen &#8211; unglaublich, wie sehr Torben die Musik auf der Bühne auslebt, wie er nicht einfach nur singt, sondern sichtlich fühlt, leidet, wie er alles an Ausdruck in seine Worte hineinlegt.</p>
<h3>Omnia</h3>
<p>Eine liebevoll mit Efeuranken und diversen Plüschviecherlis dekorierte Bühne erwartete uns bei <strong>Omnia</strong>.</p>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/omnia1.jpg" title="Omnia @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic344" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/344__200x200_omnia1.jpg" alt="Omnia @ Amphi 2009" title="Omnia @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Aufgrund der bereits erwähnten Verzögerungen konnte ich dann leider nur den Anfang sowie die letzten paar Lieder miterleben, da ich auch <strong>Saltatio Mortis</strong> auf der Mainstage fotografieren wollte.</p>
<p>Was ich aber von <strong>Omnia</strong> mitbekommen habe, hat richtig Spaß gemacht, und das war auch das Fazit derjenigen, mit denen ich mich später über den Auftritt unterhielt. Insbesondere die Rap-Einlage kam gut an und sorgte für das ein oder andere Schmunzeln.</p>
<h3>Saltatio Mortis</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/saltatio-mortis2.jpg" title="Saltatio Mortis @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic340" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/340__200x200_saltatio-mortis2.jpg" alt="Saltatio Mortis @ Amphi 2009" title="Saltatio Mortis @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Als die &#8220;charmanteste Band des Festivals&#8221; kündigte Honey die nun folgende Mittelalter-Punk-Combo <strong>Saltatio Mortis</strong> an. Und er äußerte die Hoffnung, dass es ja vielleicht irgendwann einmal ein Stück geben werde, das mit einem C46 anfängt und mit Dudelsackklängen aufhört. ;)</p>
<p>Der knapp einstündige Auftritt machte allen Anwesenden, egal ob auf oder vor der Bühne, richtig Spaß und hatte mit Songs wie <em>Falsche Freunde</em> einige tolle Kracher zu bieten.</p>
<h3>Hocico</h3>
<p><strong>Hocico</strong> &#8211; ausgesprochen &#8220;Hoßikoh&#8221;, wie extra noch einmal erwähnt wurde &#8211; kamen aus dem fernen Mexiko angereist. Dass sie stolz sind auf ihr Land und ihre Herkunft, wurde dem Zuschauer auf beeindruckende Weise dargebracht: mit traditionellen indianischen Gewändern, prachtvollem Kopfschmuck und Räucherwerk in  altertümlichen Kelchen, das einen betörenden Geruch verbreitete, fühlte man sich einen Moment lang in eine andere Zeit versetzt.</p>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/hocico.jpg" title="Hocico @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic336" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/336__410x410_hocico.jpg" alt="Hocico @ Amphi 2009" title="Hocico @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Im späteren Verlauf des Auftritts wurd&#8217;s dann noch ordentlich blutig, und ganz zum Schluss musste auch das Keyboard dran glauben: das zertrümmerte Erk dann mal kurzerhand. ;)</p>
<h3>Henke</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/henke2.jpg" title="Henke @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic349" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/349__200x200_henke2.jpg" alt="Henke @ Amphi 2009" title="Henke @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Diesmal präsentierte Oswald Henke keine Stücke seines neusten Projekts <strong>fetisch:Mensch</strong>, sondern kramte tief in der Hitkiste und versetzte somit alle Liebhaber von <strong>Goethes Erben</strong> und <strong>Artwork</strong> in einen Freudentaumel: los ging es mit <em>Kopfstimme</em> und dem <em>Eissturm</em>. Gänsehaut kam auf bei <em>Vermisster Traum</em>, weiter ging es dann mit <em>Zinnsoldaten</em> und <em>Die Brut.</em></p>
<p>Darauf folgten <em>Nichts bleibt wie es war</em> und <em>Himmelgrau</em>, mit der<em> Stadt der Träume</em> gab es dann einen Artwork-Song zu hören, später noch das <em>Schwarze Wesen</em> und der <em>Sitz der Gnade</em> &#8211; so viele großartige Stücke, dass ich gar nicht sagen kann, welches von allen am genialsten war. Von mir aus hätte der Auftritt noch etliche Stunden andauern dürfen!</p>
<h3>KMFDM</h3>
<p>Weiter ging&#8217;s mit Industrial Rock à la <strong>KMFDM</strong>&#8230;</p>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/kmfdm2.jpg" title="KMFDM @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic354" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/354__200x200_kmfdm2.jpg" alt="KMFDM @ Amphi 2009" title="KMFDM @ Amphi 2009" />
</a>


<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/kmfdm1.jpg" title="KMFDM @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic353" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/353__200x200_kmfdm1.jpg" alt="KMFDM @ Amphi 2009" title="KMFDM @ Amphi 2009" />
</a>

<p class="clear">&nbsp;</p>
<h3>Front 242</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/front242.jpg" title="Front 242 @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic350" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/350__200x200_front242.jpg" alt="Front 242 @ Amphi 2009" title="Front 242 @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Laute &#8220;zwei-vier-zwei!&#8221;-Chöre begrüßten die Belgier von <strong>Front 242</strong>, als sie die Mainstage betraten.<br />
Und die frenetisch jubelnden Fans gingen dann bei Stücken wie <em>Headhunter</em> oder <em>Im Rhythmus bleiben</em> auch kräftig ab, sodass die Stimmung einfach 1A war!</p>
<p class="clear">&nbsp;</p>
<h3>The Gathering</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/the-gathering1.jpg" title="The Gathering @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic351" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/351__200x200_the-gathering1.jpg" alt="The Gathering @ Amphi 2009" title="The Gathering @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Auf den Auftritt von<strong> The Gathering</strong>, die ich bislang kaum kannte, war ich ziemlich gespannt, aber irgendwie war ich dann leider doch eher enttäuscht von der Musik.</p>
<p>Auch was das Optische angeht, war man von den Outfits der bisherigen Bands ja relativ verwöhnt &#8211; und da fielen legere Jeans und Pullunder dann etwas aus dem Rahmen.  Hmmm.</p>
<p class="clear">&nbsp;</p>
<h3>Camouflage</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/amphi-festival-2009/camouflage1.jpg" title="Camouflage @ Amphi 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic352" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/352__200x200_camouflage1.jpg" alt="Camouflage @ Amphi 2009" title="Camouflage @ Amphi 2009" />
</a>

<p>Als krönenden Abschluss des Amphi-Festivals 2009 erwartete uns zu guter Letzt die Kultformation <strong>Camouflage</strong>. </p>
<p>Es mag an den nunmehr 40 Minuten Verspätung zu ohnehin schon fortgeschrittener Stunde gelegen haben und daran, dass der Großteil des Publikums (ich inklusive) mittlerweile herzlich k.o. war &#8211; aber so wirklich mitzureißen wussten die Sounds von <strong>Camouflage</strong> nicht mehr. Schade, gerade hierauf hatte ich mich sehr gefreut.</p>
<p>Letzlich hieß es dann Tschüß-Sagen und sich auf den Heimweg machen &#8211; müde und mit der Erinnerung an ein feines Festivalwochenende im Gepäck. Bis zum nächsten Jahr! :o)</p>
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		<item>
		<title>KMFDM: Kein Mitleid Euro Tour 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 15:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[KMFDM]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade hat die Band um Gründer Sascha Konietzko zum ersten Mal auf dem WGT gespielt, da geht es auch schon mit der &#8220;Kein Mitleid Euro Tour 2009&#8243; weiter. Nach der Gründung 1984, Auflösung 1999 und Wiedervereinigung 2002 erschien im vergangenen März das 16. Studioalbum &#8220;Blitz&#8221;, welches Euch 11 Songs voller Energie in gewohnter KMFDM-Könner-Manier bietet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-2009" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/06/kmfdm3-199x300.jpg" alt="KMFDM" width="199" height="300" />Gerade hat die Band um Gründer Sascha Konietzko zum ersten Mal auf dem WGT gespielt, da geht es auch schon mit der &#8220;Kein Mitleid Euro Tour 2009&#8243; weiter. Nach der Gründung 1984, Auflösung 1999 und Wiedervereinigung 2002 erschien im vergangenen März das 16. Studioalbum &#8220;Blitz&#8221;, welches Euch 11 Songs voller Energie in gewohnter KMFDM-Könner-Manier bietet.</p>
<p>Der Bandname ist ein Akronym für den grammatisch sinnlosen Satz &#8220;Kein Mehrheit Für Die Mitleid&#8221; und besteht seit der Reunion 2002 aus den Mitgliedern Sascha Konietzko (Voc., Bass, Synths, Programming, Percussion), Lucia Cifarelli (Voc.), Jules Hodgson (Git., Bass, Key.), Andy Selway (Dr.) und Steve White (Git.). Seine Wurzeln hat Sänger Sascha aka Käpt`n K. in Hamburg, weswegen einige Songtexte, Alben- und Musiktitel in Deutsch verfasst sind. Die teilweise politischen und selbstironischen Songinhalte werden mit einem Crossover zwischen Techno / Dance und Heavy Metal untermalt.</p>
<p>1984 steigt KMFDM aus der Hamburger Undergroundszene empor und wird kurze Zeit später bei dem renommierten US-Label Wax Trax unter Vertrag genommen. Durch intensives Touren (u. a. mit Ministry) erspielen sich die Bombast-Elektroniker auch in Amerika eine enorme Fangemeinde. Daher beschließt Mastermind Sascha die Heimat von KMFDM nach Chicago zu verlegen. 1999 kam es dann (vorläufig) zur Trennung. Nach dem Projekt MDFMK von Sascha Konietzko, einem Labelwechsel zu Metropolis Records und mit neuem Line-Up sind KMFDM im neuen Jahrtausend wiedervereint.</p>
<p>2 ½ Dekaden voller Industrial Rock wollen natürlich gebührend gefeiert werden. Für vier Termine kommen die Pioniere von KMFDM im Juli nach Deutschland um ordentlich für Furore zu sorgen.</p>
<h3>Tourdaten:</h3>
<p>19. Juli 2009 &#8211; Köln &#8211; Tanzbrunnen (Amphi Festival)<br />
21. Juli 2009 &#8211; Hamburg &#8211; Logo<br />
22. Juli 2009 &#8211; Berlin &#8211; Postbahnhof Club<br />
23. Juli 2009 &#8211; Hannover – Glocksee</p>
]]></content:encoded>
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