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	<title>BlackLive &#124; Online-GothicMagazin &#187; fetisch:Mensch</title>
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		<title>M&#8217;era Luna 2011 – ein inoffizieller Festivalbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 12:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ragnarök</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn ich das M&#8217;era Luna in diesem Jahr &#8220;nur&#8221; als Tourist besucht habe, ist es doch immer einen Bericht wert. Schon zum achten Mal in den letzten neun Jahren machte ich mich am vergangenen Wochenende auf nach Hildesheim, um bei meinem Lieblingsfestival den Höhepunkt des Jahres zu feiern. Waren die letzten Jahre teilweise von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich das <strong>M&#8217;era Luna</strong> in diesem Jahr &#8220;nur&#8221; als Tourist besucht habe, ist es doch immer einen Bericht wert. Schon zum achten Mal in den letzten neun Jahren machte ich mich am vergangenen Wochenende auf nach Hildesheim, um bei meinem Lieblingsfestival den Höhepunkt des Jahres zu feiern.</p>
<p>Waren die letzten Jahre teilweise von ziemlich viel &#8220;Elektrosmog&#8221; geprägt, erschien mir dieses Jahr das LineUp wieder bodenständiger, und auch wenn absolute Kracher wie <strong>Placebo</strong> oder <strong>The Sisters of Mercy</strong> diesmal nicht aufgeboten werden konnten &#8211; nichts für ungut, aber weder <strong>Within Temptation</strong> noch <strong>Hurts</strong> können da mithalten – konnte man sich auf viele interessante Bands freuen.</p>
<p><a href="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2011/08/mera-luna-2011-impressionen-blacklive-1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4912" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2011/08/mera-luna-2011-impressionen-blacklive-1-200x300.jpg" alt="M'era Luna 2011 - Foto: Ragnar Schwarz aka ragnarök" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Eine erfreuliche Neuerung am Einlass war die <em>Fast Lane</em>, wo man, sofern ohne Gepäck erschienen, blitzschnell sein Bändchen holen konnte. Da wir nicht allzu weit von der Ausgabe entfernt geparkt hatten, konnten wir so ordentlich Zeit sparen.<br />
Leider nicht genug, denn kaum hatten wir auf dem Zeltplatz die erste Fuhre abgeladen, ging ein Schauer auf uns nieder, als würden wir unter der Dusche stehen&#8230;nix wars mit Aufbau im Trockenen. So haben wir uns, als Zelt und Pavillon schließlich standen, erste einmal für eine gute Stunde untergestellt&#8230; und gleich überaus nette Bekanntschaft mit unseren Nachbarn für dieses Wochenende geschlossen, die kurz nach uns kamen und froh waren, Sack und Pack erst mal aus der Schusslinie und in unseren Pavillon räumen zu können. Die gemeinsame Wartezeit konnten wir so in einer größeren Gruppe mit dem ersten wohlverdienten Bierchen des Tages und angeregtem Klönen verkürzen.<br />
Abends war dann das Mini-Redaktionstreffen von <strong>BlackLive</strong> geplant, und um acht Uhr trafen Matze und ich uns gemeinsam mit Frank, dem Freund meiner Schwester, am Becks-Stand vor dem Mittelaltermarkt – &#8220;Um acht am Beck&#8217;s-Stand, ich bin der mit den schwarzen Klamotten&#8221; – da konnten wir uns gar nicht verfehlen ;o)</p>
<p>Als es dunkel wurde, verlegten wir die Redaktionssitzung dann auf den Mittelaltermarkt. Mittlerweile war es bei angenehmen Temperaturen trocken, und so empfing uns die Welt der Gaukler und Schausteller mit Kerzenschein und verführerischen Düften. Noch eben mein tägliches Brot, den köstlichen Maharani, vom orientalischen Stand geholt – Falaffelbällchen, gebackenes Gemüse und gebackener Käse im Fladen, herrlich! &#8211; und dann rüber zu den <a title="Märchen und Feuer" href="http://maerchenundfeuer.de">Feuerkünstlern</a>, die seit einigen Jahren das <strong>M&#8217;era Luna</strong> mit ihren Künsten verzaubern. Eine atemberaubende und stellenweise höchst erotische Darbietung!<br />
Bis tief in die Nacht blieben wir auf dem Markt und ließen es uns gut gehen, und ich habe es früher schon gesagt und sage es hier wieder: Frank &#8220;Laubi&#8221; Laubert makes the difference – mit ihm kommt man immer mit anderen Leuten ins Gespräch und es wird nie langweilig! Ein absolutes Kommunikationsnaturtalent!<br />
Am Zelt noch ein gepflegter Jacky-C zum Abschluss des Abends, und dann fiel ich wie ein Stein ins Bett: gute Nacht,<strong> M&#8217;era</strong>, morgen gehts los!</p>
<p><a href="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2011/08/mera-luna-2011-impressionen-blacklive-3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4913" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2011/08/mera-luna-2011-impressionen-blacklive-3.jpg" alt="M'era Luna 2011 - Foto: Ragnar Schwarz aka ragnarök" width="500" height="281" /></a></p>
<p><strong>Winterspring</strong> und <strong>Ostfront</strong> haben wir uns erst einmal zugunsten eines gemütlichen Frühstücks geschenkt und sind dann gegen halb zwölf zum Gelände geschlendert, um zu bummeln und <strong>Omnia</strong> zu hören. So haben wir noch Teile von <strong>Ostfront</strong> mitbekommen. Ehrlich gesagt, bei den Texten kann einem schlecht werden. Zumindest aus meiner Sicht eine Band, die die Welt nicht braucht. Provozieren und Grenzen ausloten, jaja, das dient ja als Rechtfertigung für jede Geschmacklosigkeit.<br />
Deutlich angenehmer war es dann, sich während des Erkundungszuges rund um die vielen Stände von <strong>Omnia</strong> und <strong>Qntal</strong> beschallen zu lassen.</p>
<p>Kurz darauf stand mein erstes Highlight an diesem Wochenende an, Oswald Henke gab sich mit seinem Projekt <strong>fetisch:Mensch</strong> die Ehre. Dass in Oswald manchmal das Spielkind die Oberhand gewinnt, wurde hier sichtbar, denn die meiste Zeit rollte er auf einer Kiste die Bühne rauf und runter. Da musste auch schon mal ein Gitarrist in Deckung gehen. Augenscheinlich hat die doch recht kurze Zeit nach der Umbesetzung der Band ausgereicht, die neuen Mitglieder Harald Streitberger (Gitarre) und Conrad Schuberth (Schlagzeug) zu integrieren. Ein tolles, ein emotionales Konzert, und <em>&#8220;Narbengarten&#8221;</em> trieb mir wieder einmal die Tränen in die Augen&#8230;<br />
Weiter ging es mit <strong>Mesh</strong> und <strong>Equilibrium</strong>, Abendessen am Zelt und dann zu <strong>Apocalyptica</strong>, die eine mitreißende Show darboten. Erstmal konnte ich mich auch live von den Gesangskünsten und der Qualität der eigenen Songs überzeugen: Klasse!</p>
<p>Musikalisch abgeschlossen wurde der Abend von <strong>ASP</strong>, der mir leider einen meiner Lieblingssongs, <em>&#8220;Stille der Nacht&#8221;</em>, vorenthielt, und insgesamt eine etwas, sagen wir, routinierte Vorstellung ablieferte, bei der das Feuer nicht so recht überspringen wollte. <strong>Within Temptation</strong> ist nun nicht so mein Fall, und so starteten wir unseren zweiten Zug über den Mittelaltermarkt&#8230;<br />
Der Höhepunkt des Abends wartete dann aber überraschenderweise am Zelt, denn unsere eingangs erwähnten Nachbarn bewiesen neben gutem Geschmack auch beeindruckende Standfestigkeit, indem sie eine absolut geniale Party veranstalteten, die bis halb vier morgens für beste Stimmung sorgte! Also liebe Leute, danke noch mal dafür und aus vollen Herzen: same place, next year?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4911" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2011/08/mera-luna-2011-impressionen-blacklive-2.jpg" alt="M'era Luna 2011 - Foto: Ragnar Schwarz aka ragnarök" width="500" height="375" /></p>
<p>War der Samstag weitgehend trocken, empfing uns der Sonntag überaus unfreundlich mit Dauerregen und kräftigen Windböen, die im Laufe des Tages manchen Pavillon das Leben kosten sollten. Auch mein Zelt kam nicht ohne Schaden davon und braucht jetzt neue Gestänge.<br />
Dafür entschädigte die Musik aber wiederum doppelt und dreifach: los gings mit <strong>Coppelius</strong>, die ich letztes Jahr auf dem <strong>Amphi</strong> in Köln erstmal und mehr oder weniger zufällig gesehen hatte und die ich mir nicht entgehen lassen wollte. Optisch und musikalisch ein Hochgenuss, ließen sich die Akteure auch nicht vom Regen beirren, was einen fürsorglichen Fan dazu bewog, beim letzten Song, zu dem sich die Sänger auf den Rand der Bühne und somit quasi in eine Dusche setzten, einen Schirm hochzureichen, der denn auch dankbar angenommen wurde.</p>
<p>Mit <strong>Mono Inc.</strong> wartete dann auf mich die Erleuchtung des Wochenendes auf mich. Hatte ich diese Band – dank unsere Zeltnachbarn – am Vortag erstmals bewusst wahrgenommen, sollte mich das nun folgende Konzert ad hoc zum Fan machen! Da freut sich Amazon wieder über ein paar Artikel mehr im Einkaufswagen. Wie der Frontmann mit dem Publikum interagiert, ungezwungen und locker, wie druckvoll die Musik über einen hinwegrollt&#8230; genial.</p>
<p>Auch auf <strong>end of green</strong> hatte ich mich sehr gefreut, und man kann der Band auch nicht nachsagen, sie hätten keine mitreißende und saubere Show abgeliefert. Aber mir hat der Song <em>&#8220;Dead end hero&#8221;</em> so gefehlt, und dass diese begnadeten Rocker ihre Show mit zwei Balladen ausklingen lassen, war etwas, naja, unglücklich. Da passte es auch ins Bild, dass Michael Huber aka Michelle Darkness unfreiwillig den Schenkelklopfer des Wochenendes lieferte. Ob seiner unübersehbaren Bräune klärte er das Publikum auf: &#8220;Nicht dass einer denkt ich war im Urlaub. Auf dem Friedhof scheint halt auch die Sonne.&#8221; o.O</p>
<p>Jetzt flugs zum Zeltplatz zurück und die Regenpause nutzen, um den Kram einigermaßen trocken ins Auto zu laden. Glücklicherweise blieb es in der Zeit trocken, nur der Wind nahm jetzt so zu, dass Pavillon über den Platz flogen und mein Zelt zu Bruch ging. Aber ein Gestänge lässt sich ja nachkaufen, und wir wollten zusehen, rechtzeitig zu <strong>Tiamat</strong> wieder im Hangar zu sein.<br />
Waren <strong>Mono Inc.</strong> für mich die Entdeckung des Wochenendes, so waren <strong>Tiamat</strong> die Wiederentdeckung des Jahres! Ich weiß gar nicht, warum ich diese Band nach dem Album <strong><em>Wild Honey</em></strong> so aus den Augen verloren habe. Tiefdunkle und klar artikulierte Stimme, sparsame Gestik, großartiges Bandplay, und als zu Schluss noch mit <em>&#8220;Sleeping Beauty&#8221;</em> von dem 1992er Album <em><strong>Clouds</strong></em> noch ein richtig fettes Brett präsentiert wurde, stand der Hangar endgültig Kopf, und von der ersten bis zur letzten Reihe waren alle Hände oben. Eigentlich wollte ich nach einer halben Stunde raus um <strong>VNV Nation</strong> ganz zu sehen &#8211; daraus wurde nichts. Zu fesselnd war diese Perfomance!</p>
<p>Mit den letzten Klängen von Ronan Harris, von dem ich immerhin noch zwei Songs mitbekam, hieß es dann Abschied nehmen vom diesjährigen <strong>M&#8217;era Luna</strong>. Angesichts der Tatsache, dass für meinen tapferen Mitstreiter Laubi der Wecker am Montagmorgen um 6 Uhr das Wochenende jäh beenden sollte, konnte uns die Aussicht auf britischen Synthiepop nicht zum bleiben bewegen. Mir ist der Hype um <strong>Hurts</strong> eh schleierhaft.<br />
Und so verließen wir gegen neun Uhr das Gelände und ließen das sauberste, bestorganisierte, emotionalste und schönste Festival hierzulande hinter uns – in dem beruhigenden Wissen, dass es ja nur für ein kurzes Jahr sein wird.</p>
<p>Auf Wiedersehen beim <strong>M&#8217;era Luna</strong> 2012!</p>
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		<title>fetisch:Mensch @ Zfall Bochum, 26.11.2010</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 13:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ragnarök</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; hier sollte eigentlich&#8230; &#8230; der Konzertbericht von fetisch:Mensch kommen. Leider müsst ihr diesmal darauf verzichten und euch mit den tollen Bildern meiner Chefin trösten. Und warum ist das so?  Nun, das kam so: Voller Vorfreude haben wir uns auf die 70 Kilometer lange Reise von Leverkusen nach Bochum gemacht. Netterweise hatte Udo vom Zwischenfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; hier sollte eigentlich&#8230;</p>
<p>&#8230; der Konzertbericht von <strong>fetisch:Mensch</strong> kommen.<br />
Leider müsst ihr diesmal darauf verzichten und euch mit den tollen Bildern meiner Chefin trösten.</p>
<p>Und warum ist das so?  Nun, das kam so:<br />
Voller Vorfreude haben wir uns auf die 70 Kilometer lange Reise von Leverkusen nach Bochum gemacht.<br />
Netterweise hatte Udo vom <em>Zwischenfal</em>l diesmal zwei Mitarbeiter von BlackLive akkreditiert, sodass nicht die ganze Arbeit mit Fotografieren und Berichtschreiben an einem alleine hängen bleibt.<br />
Angekommen im Zwischenfall, stand BlackLive erst einmal nicht auf der Gästeliste, aber das kann ja mal passieren und dafür hat meine Chefin Anne als erfahrene Konzertfotografin und -berichterstatterin immer  einen Ausdruck der Akkreditierungsbestätigung dabei.<br />
Das aber konnte den guten Mann am Kartenverkauf nicht überzeugen, denn  nachdem er uns zur Begrüßung schon angeblafft hatte, wer den zwei Akkreditierungen ausgesprochen hätte (achso? muss man sich dafür  entschuldigen wenn man mal zwei Akkreditierungen bekommt?), kanzelte  er uns mit der Bemerkung ab, hier habe er das Sagen und er würde  bestimmen, dass nur einer reinkommt und damit Schluss! Meine Nachfrage,  wie es denn sein kann, dass schriftliche Zusagen kurzerhand am Eingang  widerrufen würden, ließ er gleich ganz unbeantwortet. Zwar gab es noch  genug Karten und Anne hätte sogar für mich bezahlt (danke für das  liebe Angebot), aber ich hätte an diesem Abend zum Verrecken keinen Cent im <em>Zwischenfall</em> gelassen.</p>
<p>So kann ich euch nur berichten, dass der Kaufland in Bochum bis 22 Uhr  offen hat, dass es in der dortigen Bäckerei bis Ladenschluss noch Kaffee  gibt und dass es rund um das <em>Zwischenfall</em> haufenweise nette kleine  asiatische und türkische Läden gibt&#8230;</p>
<p>Bericht: ragnarök</p>
<p>Fotos: neontrauma aka Anne Mühlbauer</p>

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Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_set_67" >
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		<title>Blackfield 2009: Samstag, 20. Juni</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal fand an diesem Juni-Wochenende das Blackfield-Festival statt, und wie schon im vergangenen Jahr erwartete uns auch diesmal wieder ein abwechslungsreiches LineUp in einer tollen Location: so durften wir zwanzig Bands erleben, ausgiebig schwarz shoppen und nicht zuletzt die Atmosphäre des direkt zwischen Rhein-Herne-Kanal und Nordstern-Park gelegenen Amphitheaters genießen. Dass die Veranstalter auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/blackfield-festival-2009/tshirt.jpg" title="Blackfield-Festival 2009 | Impressionen&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic264" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/264__200x200_tshirt.jpg" alt="Blackfield-Festival 2009 | Impressionen" title="Blackfield-Festival 2009 | Impressionen" />
</a>

<p>Zum zweiten Mal fand an diesem Juni-Wochenende das <strong>Blackfield-Festival</strong> statt, und wie schon im vergangenen Jahr erwartete uns auch diesmal wieder ein abwechslungsreiches LineUp in einer tollen Location: so durften wir zwanzig Bands erleben, ausgiebig schwarz shoppen und nicht zuletzt die Atmosphäre des direkt zwischen Rhein-Herne-Kanal und Nordstern-Park gelegenen Amphitheaters genießen.</p>
<p>Dass die Veranstalter auf dem besten Wege sind, das <strong>Blackfield-Festival</strong> zu einer festen Größe zu etablieren, daran besteht anbetrachts der ungefähr 10.000 Besucher &#8211; doppelt so viele wie im vergangenen Jahr! &#8211; kein Zweifel.</p>
<h3>Fotogalerie</h3>
<p>Die Galerie mit sämtlichen Festivalfotos (im Großformat) findet ihr <a title="Fotogalerie vom Blackfield 2009 auf BlackLive.de" href="http://blacklive.de/konzertfotografie?album=2&amp;gallery=36">hier</a>.</p>
<h3>Samstag, 20. Juni 2009</h3>
<p>Man soll das Schicksal ja nicht herausfordern&#8230;<br />
Als wir am Samstag gegen halb elf morgens in Gelsenkirchen ankamen und auf dem nahe am Festivalgelände gelegenen Parkplatz aus dem Auto krabbelten, schien die Sonne und so holten wir erst einmal die Sonnencremetube raus &#8211; eingedenk des letztjährigen <strong>Blackfield-Festivals</strong>, wo sich ein Fotografen-Kollege einen derart heftigen Sonnenbrand geholt hatte, dass sich Ron Harris (<strong>VNV Nation</strong>) mit einem Grinsen bei ihm erkundigte, ob er denn kein Geld für Sonnencreme hätte. ;-)</p>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/blackfield-festival-2009/dracula.jpg" title="Blackfield-Festival 2009 | Impressionen&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic265" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/265__200x200_dracula.jpg" alt="Blackfield-Festival 2009 | Impressionen" title="Blackfield-Festival 2009 | Impressionen" />
</a>

<p>Anbetrachts der unzähligen T-Shirts, Taschen und Aufkleber mit dem wohlbekannten Schriftzug „Sonne macht albern“ muss sich der Wettermann allerdings gedacht haben, dass Albernheit ja wohl nicht stilvoll für ein Festival der schwarzen Szene sein kann – und sorgte prompt dafür, dass angemessen dunkle Wolken am Horizont aufzogen. Kaum standen wir am Eingang, ging ein wahrer Wolkenbruch mit Platzregen, Hagel und Allem Drum und Dran los. Binnen Sekunden war alles durchnässt, und diverse elegante Gruftie-Damen glichen denn auf einmal eher begossenen Pudeln. Aber so etwas sind Festivalgänger ja gewohnt und davon lässt man sich die Laune nicht verderben. Im Laufe des Tages goss es zwar noch einige Male, aber größtenteils blieb es dann zum Glück doch trocken und so konnte man auch bequem auf den wieder getrockneten Stufen des Amphitheaters Platz nehmen und die hervorragende Sicht auf die Bühne genießen.</p>
<h3>KLOQ</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/blackfield-festival-2009/kloq1.jpg" title="KLOQ @ Blackfield 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic256" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/256__200x200_kloq1.jpg" alt="KLOQ @ Blackfield 2009" title="KLOQ @ Blackfield 2009" />
</a>

<p>Um zwölf Uhr wurde selbige mit <strong>KLOQ</strong> vom ersten Act betreten, die mit ihrem Opener <em>We&#8217;re just physical</em> das <strong>Blackfield-Festival</strong> angemessen eröffneten. Die beiden Hits <em>You never know</em> und <em>I never said</em> schlossen sich an und so wusste die Formation um Oz Morsley (<strong>Empirion</strong>) die Anwesenden eindeutig zu begeistern.</p>
<p>Dadurch, dass der Bass nicht nur den Rhythmus spielt, sondern auch einige der Melodielinien, wirkt die Musik sehr kraftvoll und mitreißend.</p>
<p>Ein gelungener Auftakt!</p>
<h3>Staubkind</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/blackfield-festival-2009/staubkind3.jpg" title="Staubkind @ Blackfield 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic271" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/271__200x200_staubkind3.jpg" alt="Staubkind @ Blackfield 2009" title="Staubkind @ Blackfield 2009" />
</a>

<p>Weiter ging es mit <strong>Staubkind</strong>.<br />
Frontmann Louis Manke, den Mann mit den irgendwie wunderbar traurigen Augen, kennt man bereits von <strong>Terminal Choice</strong> her.</p>
<p>Nach dem Intro spielte man zunächst <em>Halt mich</em>, <em>Königin</em> und <em>Viel mehr</em>, ehe schließlich mit <em>Dein Engel</em> mein persönlicher Favorit zum Besten gegeben wurde. Dass Louis denn fesstellte, leider „einen Gelsenkirchener Frosch im Hals“ zu haben, tat der Qualität der Songs keinen Abbruch, und ich war sicherlich nicht die Einzige, die es bedauerte, als sich die Band nach einer halben Stunde Spielzeit mit <em>Mein Herz</em> verabschiedete.</p>
<h3>Destroid</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/blackfield-festival-2009/destroid1.jpg" title="Destroid @ Blackfield 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic273" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/273__200x200_destroid1.jpg" alt="Destroid @ Blackfield 2009" title="Destroid @ Blackfield 2009" />
</a>

<p>Als nächstes stand harter Industrial made by <strong>Destroid</strong> auf dem Programm, und viele im Publikum feierten während der Show von Daniel Myer (<strong>Haujobb</strong>) und Ribi sichtlich ab. Eröffnet wurde der Auftritt von <em>Soul Asylum</em>, gefolgt von <em>Birds of Prey</em>. Nach dem dritten Song, <em>Revolution</em>, legte ich dennoch erst einmal einen Bummel zu den Merch-Ständen ein.</p>
<p>Vom Schulterdrachen über gothische Wohnungseinrichtung und natürlich Kleidung wurde so ziemlich alles geboten, was das schwarze Herz erfreut. Und auch der Magen sollte selbstverständlich nicht zu kurz kommen.</p>
<p>Übrigens hörte man die Musik dank der Akustik auf dem gesamten Festivalgelände, sodass man beruhigt shoppen oder etwas essen gehen konnte, ohne einen Song zu verpassen. Selbst das &#8220;stille Örtchen&#8221; war nicht ganz so still, sondern wackelte dank der Bässe heftigst mit. ;-)</p>
<h3>fetisch:Mensch</h3>
<p>Als nächstes stand ein Künstler auf dem Programm, dessen Auftritt für mich einer der Höhepunkte des Festivals werden sollte: <strong>Oswald Henke</strong>. Als Nachfolger von <strong>Goethes Erben</strong>, <strong>Artwork</strong> und <strong>Erblast</strong> hat er mit <strong>fetisch:Mensch</strong> nun ein neues Projekt ins Leben gerufen. <strong>fetisch:Mensch</strong>, das ist eine Performance für den Augenblick, kein „akustischer Bildschirmschoner“.<strong> fetisch:Mensch</strong> lebt genau in dem Augenblick der Aufführung, und so soll der Zuhörer sich ganz diesem Moment hingeben.</p>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/blackfield-festival-2009/fetisch-mensch4.jpg" title="fetisch:Mensch @ Blackfield 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic261" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/261__200x200_fetisch-mensch4.jpg" alt="fetisch:Mensch @ Blackfield 2009" title="fetisch:Mensch @ Blackfield 2009" />
</a>

<p>Textlich wieder gewohnt genial, und wie Oswald seine Texte rezitiert, singt, spricht – einfach nur faszinierend und fesselnd. Mal sehr leise, zusammengekauert, um dann plötzlich aufzuspringen und mit wie wahnsinnig blickenden Augen zu schreien -  hier wird gelebt und gefühlt, zu einhundert Prozent.</p>
<p><em>Narbengarten</em>, <em>Nicht heute aber morgen</em>, <em> Zwischenseelenträume</em>, &#8230; jeder Song für sich ein Juwel.  Dem Winter vorgegriffen wurde dann schließlich mit dem Stück <em>Schwarzer Schnee</em>. &#8220;Schwarzer Schnee – weißer Schnee – schwarzer Schnee&#8230;&#8221;</p>
<p>Großartig!</p>
<h3>End of Green</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/blackfield-festival-2009/end-of-green.jpg" title="End Of Green @ Blackfield 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic274" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/274__200x200_end-of-green.jpg" alt="End Of Green @ Blackfield 2009" title="End Of Green @ Blackfield 2009" />
</a>

<p>Um kurz nach halb vier war es dann soweit, dass die Stuttgarter Goth Rocker/Metaller von <strong>End Of Green</strong> die Bühne betraten. Passend zum Bandnamen, der für das Ende der Hoffnung steht (deren Farbe ja bekanntlich grün ist), trug Sänger Michael Huber aka Michelle Darkness schwarz geschminkte Augen und sorgte für angemessen depressives Look &amp; Feel, auch wenn währenddessen die Sonne von einem strahlend blauen Himmel schien. ;-)</p>
<p>Obwohl der Sound von <strong>End Of Green</strong> nicht so ganz mein Fall ist, fand er im Publikum doch recht viel Anklang und so bewiesen die Stuttgarter, dass sie eindeutig das Zeug zu einer guten Live-Band haben.</p>
<h3>Rotersand</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/blackfield-festival-2009/rotersand.jpg" title="Rotersand @ Blackfield 2009&lt;br /&gt;
Foto: Anne Mühlbauer aka neontrauma" class="shutterset_singlepic280" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/280__200x200_rotersand.jpg" alt="Rotersand @ Blackfield 2009" title="Rotersand @ Blackfield 2009" />
</a>

<p>Weiter ging es mit <strong>Rotersand</strong>, für die der Auftritt ein Heimspiel darstellte &#8211; man stammt ja aus Gelsenkirchen.</p>
<p>„Wir sind zu Hause, Mama!“, brüllte also ein begeisterer Rasc, und nicht minder begeistert jubelten die Anwesenden ihm zu. Bei diesem feinen Future Pop / Industrial Pop kann man die Beine nur schwer stillhalten, und so verwandelte sich der Bereich vor der Bühne quasi in eine Tanzfläche.</p>
<p>Los ging es mit der <em>Electronic World Transmission</em>, gefolgt von Hits wie <em>Almost Violent</em>, <em>Los</em>t oder <em>I cry</em>.</p>
<h3>Zeraphine</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/blackfield-festival-2009/zeraphine.jpg" title="Zeraphine @ Blackfield 2009" class="shutterset_singlepic262" >
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</a>

<p>Sven Friedrich stand bereits im Vorjahr auf den Brettern der Bühne des <strong>Blackfield-Festivals</strong>, damals mit seinem Projekt <strong>Solar Fake</strong>. Heuer war er denn mit <strong>Zeraphine</strong> zu Gast.</p>
<p>Bis es soweit war, sollte es jedoch noch etwas dauern, da sich die Umbauten vor dem Auftritt in die Länge zogen &#8211; „Technik, die begeistert&#8230;“, konstatierte Sven mit einem Grummeln. Und weil das beim Soundcheck übliche „eins, zwo“ und Konsorten für das Publikum nicht gerade spannend sind, gab man denn stattdessen eine wunderschöne Unplugged-Version von <em>What a wonderful World</em> zum Besten. Applaus!</p>
<p>Los ging es denn mit <em>Die Macht in Dir</em>, ein Stück des zuletzt erschienenen Albums <em>&#8220;Still&#8221;</em>. <em>No more doubts</em> und <em>Licht</em> schlossen sich an, ehe schließlich der Kracher <em>Be my Rain</em> gespielt wurde. Hier taute das Publikum endlich so richtig auf!<br />
Sven durchquerte in alter Manier pausenlos die gesamte Bühne, was im Fotograben für viel kollektives Objektiv-Hin-und-Her-Geschwenke sorgte. ;-)</p>
<p>Mit <em>I will be there</em> und <em>Louisa</em> präsentierten <strong>Zeraphine</strong> gleich zwei neue Stücke, die beide sehr gut ankamen. Der Kreis schloss sich, indem sie sich mit den zwei Songs <em>Ohne Dich</em> und <em>Die Wirklichkeit</em> ihres allerersten Albums<em> &#8220;Kalte Sonne&#8221;</em> verabschiedeten.</p>
<h3>Project Pitchfork</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/blackfield-festival-2009/project-pitchfork.jpg" title="Project Pitchfork @ Blackfield 2009" class="shutterset_singlepic275" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/275__200x200_project-pitchfork.jpg" alt="Project Pitchfork @ Blackfield 2009" title="Project Pitchfork @ Blackfield 2009" />
</a>

<p><strong>Project Pitchfork</strong>-Frontmann Peter Spilles, auf dem diesjährigen <strong>Blackfield-Festival</strong> gleich zweimal vertreten, am Sonntag nämlich noch mit seinem Projekt <strong>Santa Hates You</strong>, zeigte sich traditionell mit einem blauen Strich quer übers Gesicht. Eine Mischung aus Schminke und Dreck sorgte zusätzlich bei sämtlichen Bandmitgliedern für einen Look, als seien sie gerade vom Cover ihrer aktuellen Platte <em>&#8220;Dream, Tireasias!&#8221;</em> gehüpft. Auch einen dekorativen eigenen Mikroständer hatten die Pitchies im Gepäck, und so gab&#8217;s hier nicht nur was für die Ohren, sondern auch für&#8217;s Auge.</p>
<p>Gespielt wurden hauptsächlich ältere Songs, und merkwürdigerweise blieb der Tiresias-Opener <em>If I could</em> das einzige Stück dieses Albums.</p>
<h3>Diary Of Dreams</h3>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/blackfield-festival-2009/diary-of-dreams.jpg" title="Diary Of Dreams @ Blackfield 2009" class="shutterset_singlepic276" >
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</a>

<p>Die charismatische Formation um Mastermind Adrian Hates live zu erleben, ist immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis. So blickte ich dem Auftritt von <strong>Diary Of Dreams</strong> erwartungsvoll entgegen und wurde auch nicht enttäuscht.</p>
<p>Ob melancholisch, düster, tanzbar, dramatisch, zart oder agressiv &#8211; bei aller Bandbreite an dargestellten menschlichen Empfindungen sind die Songs immer kraftvoll und sehr atmosphärisch, schlagen den Zuhörer in ihren Bann, faszinieren.</p>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/blackfield-festival-2009/diary-of-dreams3.jpg" title="Diary Of Dreams @ Blackfield 2009" class="shutterset_singlepic279" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/279__200x200_diary-of-dreams3.jpg" alt="Diary Of Dreams @ Blackfield 2009" title="Diary Of Dreams @ Blackfield 2009" />
</a>

<p>Das im März erschienene neuste Werk,<em> &#8220;if&#8221;</em>, wurde hier nun ausgiebig geehrt, indem man ganze fünf ihm entnommene Songs spielte &#8211; immerhin die Hälfte der Setlist! Und wie sich im Gespräch herausstellte, wussten diese Stücke auch diejenigen im Publikum zu begeistern, die das Album bis dato noch nicht kannten.</p>
<p>Das Einzige, was ich etwas schade fand, waren die Ausleitungen der einzelnen Stücke, die irgendwie nicht ganz rund klangen &#8211; aber nichtsdestotrotz war die Show wunderbar und zweifelsohne eine der besten des gesamten Festivals!</p>
<h3>VNV Nation</h3>
<p>Dass  <strong>VNV Nation</strong> auf dem Blackfield-Festival 2009 einer der Headliner sein würde, das wurde bereits letztes Jahr verkündet und mit großem Jubel seitens der Fans quittiert<strong></strong>. So betrat nun also der letzte Act des Tages die Bühne.</p>

<a href="http://blacklive.de/wp-content/gallery/blackfield-festival-2009/vnv-nation.jpg" title="VNV Nation @ Blackfield 2009" class="shutterset_singlepic283" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://blacklive.de/wp-content/gallery/cache/283__200x200_vnv-nation.jpg" alt="VNV Nation @ Blackfield 2009" title="VNV Nation @ Blackfield 2009" />
</a>

<p>Während auf der Leinwand im Hintergrund verschiedene Bilder projiziert wurden, unter anderem das Cover des gerade erst erschienen Albums <em>„Of Faith, Power and Glory“</em>, erklang mit <em>Pro Victoria</em> zunächst dessen Opener. Im Laufe des Abend griff man denn aber tief in die Hitkiste und reihte ein großartiges Stück an das nächste: <em>Epicentre</em>, <em>Further</em>, <em>Homeward</em>, <em>Nemesis</em>, <em>Chrome</em>, &#8230; geil, geil, geil! :o)</p>
<p>Der sympathische Ronan Harris begeisterte also, wie zu erwarten, die Massen und lud dazu ein, diese Begeisterung auch lautstark zu verkünden: &#8220;When you scream, let the neighbours know that you&#8217;re in town!&#8221;</p>
<p>Gänsehaut kam auf bei<em> Illusion</em>: <em>&#8220;&#8230; the world is just illusion / trying to change you&#8230;&#8221;</em><br />
Mittlerweile hatte die Dämmerung eingesetzt und trug das Ihre zur Atmosphäre des Auftritts bei.</p>
<p>So sorgten <strong>VNV Nation</strong> mit ihrer prallen Setlist, gekrönt von Perpetual als Zugabe, für einen gebührenden Abschluss dieses ersten Festivaltages.</p>
<p>An dieser Stelle ein Danke an Ragnar, der sich meiner erbarmte und mir meine Fotoausrüstung abnahm, sodass ich nochmal richtig abtanzen konnte. :o)</p>
<p>Nachdem Ron Harris und die Seinen die Bühne geräumt hatten, wurde hier nun auf einer großflächigen Videoprojektion das neue Album von <strong>ASP</strong> vorgestellt. Herrn Asp samt Band würde es denn am nächsten Abend zu hören &amp; sehen geben.<br />
Für die Nimmersatten gab es im Übrigen noch eine Aftershowparty.</p>
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