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	<title>BlackLive.de &#124; das Gothic-Magazin&#187; Tag: Elektro | BlackLive.de | das Gothic-Magazin</title>
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	<description>BlackLive bietet euch Konzertberichte &#38; -fotografie, Szenenews, Tourdaten, Rezensionen, Artikel über sinistre Locations, Kunst &#38; Kultur und vieles mehr.</description>
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		<title>Scandy</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 15:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bandinfos]]></category>
		<category><![CDATA[Andy La Plegua]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro]]></category>
		<category><![CDATA[Scandy]]></category>

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		<description><![CDATA[Andy LaPlegua ist so eine umtriebige Type. Ursprünglich aus Norwegen, zog es ihn nach einem mehrjährigen Zwischenstopp in Hamburg schließlich in die USA. Wirklich sesshaft ist so jemand aber sowieso nicht, denn nur wo der Beat regiert, fühlt er sich wirklich wohl. Als Frontmann der Kult-Bands Icon of Coil und Combichrist sowie als DJ macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andy LaPlegua ist so eine umtriebige Type. Ursprünglich aus Norwegen, zog es ihn nach einem mehrjährigen Zwischenstopp in Hamburg schließlich in die USA.</p>
<p>Wirklich sesshaft ist so jemand aber sowieso nicht, denn nur wo der Beat regiert, fühlt er sich wirklich wohl. Als Frontmann der Kult-Bands Icon of Coil und Combichrist sowie als DJ macht er die Tanzhallen der Welt unsicher: ein Leben im Takt des Subwoofer-Pulses. LaPleguas Herz schlug schon immer im Einklang mit dem Bass: süchtig nach den Beats, dem Schweiß und der Energie des Dancefloors, bringt er nun mit seinem Electro/Dance-Projekt Scandy die Luft zum Kochen.</p>
<p>Keine Frage, von so einem Mann erwartet man nichts Halbgares!</p>
<p>Europäische Coolness trifft auf US-amerikanischen Aggro-Wahnwitz, wenn dieser Electro-Wizard seine Burner unters Volk bringt. Scandy schafft die perfekte Mischung aus Techno Beats, eingängigen Electro-Hooks und groovigen Subsonic-Attacken. Schon die Debüt-Single, „Split”(Great Stuff), ging wie ein Urknall durch die Electro/Dance-Welt und gehörte quasi über Nacht zum Set für solche Weltklasse-DJs wie Paul Oakenfold, Ferry Corsten, Marco V, Tomcraft und die BBC-Ikone Judge Jules.</p>
<p>Bei „13 Ways to Masturbate” gibt es nun, wie der Titel schon sagt, gleich dreizehn Mal mit Schmackes auf die Ohren&#8230; Futter für den Subwoofer und Testosteron-geschwängerte Killer-Grooves. Das ist Musik, die sich erst im Schwingkreis einer großen Basskalotte so richtig entfaltet, wenn man die Beats nicht mehr hört, sondern spürt. <em>This is the hot shit, Baby, and if this won&#8217;t get you off, nothing will!</em></p>
<ul>
<li>Webseite: <a title="scandytron.com" href="http://www.scandytron.com/">scandytron.com</a></li>
<li>MySpace: <a title="myspace.com/scandy" href="http://www.myspace.com/scandy">myspace.com/scandy</a></li>
<li>last.fm: <a title="lastfm.de/music/Scandy" href="http://www.lastfm.de/music/Scandy">lastfm.de/music/Scandy</a></li>
</ul>
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		<title>Qntal</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 14:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bandinfos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Horn]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Popp]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Qntal]]></category>

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		<description><![CDATA[Qntal ist ein deutsches Musikprojekt, das die Musik des Mittelalters mit Electro-Einflüssen verknüpft. Gegründet wurde Qntal 1991 vom Deine-Lakaien-Musiker Ernst Horn gemeinsam mit Michael Popp. Popp spielte bei Deine Lakaien als Livemusiker und hatte Estampie begründet. Qntal sollte avantgardistische Elektronik mit schwebendem weiblichen Gesang und mittelalterlichen Instrumenten verknüpfen. Als Sängerin kam die Estampie-Musikerin Sigrid „Syrah” [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Qntal ist ein deutsches Musikprojekt, das die Musik des Mittelalters mit Electro-Einflüssen verknüpft.</p>
<p>Gegründet wurde Qntal 1991 vom Deine-Lakaien-Musiker Ernst Horn gemeinsam mit Michael Popp. Popp spielte bei Deine Lakaien als Livemusiker und hatte Estampie begründet. Qntal sollte avantgardistische Elektronik mit schwebendem weiblichen Gesang und mittelalterlichen Instrumenten verknüpfen. Als Sängerin kam die Estampie-Musikerin Sigrid „Syrah” Hausen zur Band.</p>
<p>1992 wurde das erste Album <em>Qntal I</em> veröffentlicht. Aufgrund der recht guten Resonanz von Presse und Fans führten die drei das Projekt fort und veröffentlichen im Jahr 1995 <em>Qntal II</em>.</p>
<p>Im Jahr 1999 zerstritten sich Ernst Horn und Michael Popp über die Position von Popp bei Deine Lakaien. Während Horn und Alexander Veljanov die Livemusiker eindeutig nicht als Bandmitglieder ansahen, behauptete Popp in verschiedenen Zusammenhängen, er sei „Mitglied” bei Deine Lakaien. Deine Lakaien trennten sich von Popp, und Horn verließ Qntal. Später gründete er das Projekt <em>Helium Vola</em> mit ähnlicher musikalischer Ausrichtung.</p>
<p>Mit Philipp Groth als Keyboarder setzten Michael Popp und Sigrid Hausen die Arbeit fort und veröffentlichten im Februar 2003 <em>Qntal III â€“ Tristan und Isolde</em>. Außerdem erschienen mit <em>O</em>, <em>Tristan</em> und <em>Nihil</em> die ersten Singles der Bandgeschichte. Später im selben Jahr nahm Qntal auf dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig eine Live-DVD auf. 2005 erschien <em>Qntal IV â€“ Ozymandias</em> und die Single <em>Cupido</em>, ein Jahr später <em>Qntal V â€“ Silver Swan</em> und die Single <em>Von den Elben</em>.</p>
<p>Im Jahr 2007 traten Qntal auf dem Wave-Gotik-Treffen auf. Am 29. Februar 2008 wurde das Album <em>Qntal VI â€“ Translucida</em> veröffentlicht.</p>
<p>Qntal kombiniert mittelalterliche Lyrik mit modernen elektronischen Klängen. Dabei verbinden Qntal Synthesizer-Klänge mit Samples und Originalaufnahmen historischer Instrumente wie Laute und Schalmei. Sigrid „Syrah” Hausens klassischer Gesang bewegt sich im Mezzosopran. Das Schlagzeug wird durch Samples oder Synthesizer gebildet. Die Tempi sind in der Mehrzahl langsam, der Charakter vieler Lieder balladesk.</p>
<p>Das Repertoire besteht aus mittelalterlichen Texten in alt- und mittelhochdeutscher, lateinischer, englischer, provenzalischer und altfranzösischer Sprache. Qntal legt Wert auf historisch korrekte Aussprache und Betonung.</p>
<ul>
<li>Webseite: <a title="qntal.de" href="http://www.qntal.de/">qntal.de</a></li>
<li>MySpace: <a title="myspace.com/qntal" href="http://www.myspace.com/qntal">myspace.com/qntal</a></li>
<li>last.fm: <a title="lastfm.de/music/Qntal" href="http://www.lastfm.de/music/Qntal">lastfm.de/music/Qntal</a></li>
</ul>
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		<title>Marsheaux</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 14:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>neontrauma</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marsheaux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gewirr aus Kabeln, Knöpfen und ein komplizierter Fuhrpark aus antiquierten elektronischen Klangerzeugern gilt normalerweise als der Alptraum jeder Frau. Für Marianthi und Sophie können es hingegen gar nicht genug Knöpfe, bunte Regler und blinkende Lämpchen sein. Stehen sie vor einem alten analogen Synthesizer, erwacht ihr kreativer Geist sofort zum Leben&#8230; keine Frage, diese beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gewirr aus Kabeln, Knöpfen und ein komplizierter Fuhrpark aus antiquierten elektronischen Klangerzeugern gilt normalerweise als der Alptraum jeder Frau.</p>
<p>Für Marianthi und Sophie können es hingegen gar nicht genug Knöpfe, bunte Regler und blinkende Lämpchen sein. Stehen sie vor einem alten analogen Synthesizer, erwacht ihr kreativer Geist sofort zum Leben&#8230; keine Frage, diese beiden Ladys lieben ihre Maschinen. Als <strong>Marsheaux</strong> entlocken die beiden ihrer Sammlung von alten Moogs, Korgs und Rolands ein kunterbuntes Klanguniversum mit einer verführerischen, femininen Note. Sie kokettieren mit einem flotten Lolita-Girlie-Charme, wissen aber auch, wie man in den richtigen Momenten mit unterkühlter Erotik punktet. Hinzu kommt ein formidables Händchen für Melodien, die ins Ohr gehen, und ein Faible für die ganz großen Pop-Momente. Da <strong>Marsheaux</strong> aber auch wissen, wie man so einem Synthesizer die richtig dicken Töne entlockt, packen sie ihre Pop-Hymnen auf ein solides Fundament aus Beats und Bass, und liefern somit Disco-Futter mit Hit-Qualitäten.</p>
<p>Auf ihrem Debüt-Album <em><strong>„E-Bay Queen”</strong></em> verknüpften sie moderne Minimal Electro-Klänge mit der lasziven Coolness der frühen Achtziger und buntem Pop-Charme. Den beiden Eckpfeilern Disco und Ohrwurm-Pop räumten sie auf ihrem zweiten Album <em><strong>„Peek-a-Boo”</strong></em> einen noch größeren Stellenwert ein, und schüttelten so quasi mit Links das lockerste Electro-Album des Jahres 2007 aus dem Ärmel. Auch diverse Tourneen (u.a. mit <strong>Client</strong>), auf denen die beiden Synthie-affinen Girls das jeweilige Publikum reihenweise zum Dahinschmelzen brachten, konnten den unbändigen Tatendrang des Duos nicht bremsen, sodass sie bereits Anfang 2008 mit der 7&#8243; Vinyl-Single <strong><em>„Ghost”</em></strong> in den Startlöchern standen. Mit zwei elektrifizierenden Tanzflächennummern bringen <strong>Marsheaux</strong> damit wohl jeden Club zum Kochen&#8230; und da Marianthi und Sophie eigentlich permanent unter Strom stehen, dürfte das nächste Album auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.</p>
<p>Bei <strong>Marsheaux</strong> bleibt es gewiss nicht beim „Dream of a Disco“ &#8211; das Duo bringt die Disco ins Haus! Unwiderstehlich&#8230;</p>
<ul>
<li>Webseite: <a title="marsheaux.com" href="http://www.marsheaux.com/">marsheaux.com</a></li>
<li>MySpace: <a title="myspace.com/marsheaux" href="http://www.myspace.com/marsheaux">myspace.com/marsheaux</a></li>
<li>last.fm: <a title="lastfm.de/music/Marsheaux" href="http://www.lastfm.de/music/Marsheaux">lastfm.de/music/Marsheaux</a></li>
</ul>
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