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	<title>BlackLive &#124; Online-GothicMagazin &#187; electro</title>
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	<description>BlackLive bietet euch Konzertberichte &#38; -fotografie, Szenenews, Tourdaten, Rezensionen, Artikel über sinistre Locations, Kunst &#38; Kultur und vieles mehr.</description>
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		<title>X-In June &#8211; Newcomer Electro Band 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 18:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bandinfos]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[electro]]></category>
		<category><![CDATA[Lost Area]]></category>
		<category><![CDATA[Newcomer]]></category>
		<category><![CDATA[X-in June]]></category>

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		<description><![CDATA[X-In June. Im Juni 2011 von Markus Bär ins Leben gerufen, ist dieses Projekt ein weiterer, vielversprechender Vertreter im Bereich elektronischer Musik. Wie so oft wird hier mit den immer wieder greifenden Schlüsselworten Electro-Pop und EBM hantiert. Die Wahrheit liegt sicherich irgendwo dazwischen. Die emotionalen Themen und Geschichten, welche hier verarbeitet werden, verfügen zusammen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blacklive.de/bandinfos/x-in-june-newcomer-electro-band-2011.php/attachment/x-in-june" rel="attachment wp-att-5105"><img class="alignright size-medium wp-image-5105" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2011/10/x-in-june-289x300.jpg" alt="X-In June" width="231" height="240" /></a></p>
<p>X-In June. Im Juni 2011 von Markus Bär ins Leben gerufen, ist dieses Projekt ein weiterer, vielversprechender Vertreter im Bereich elektronischer Musik. Wie so oft wird hier mit den immer wieder greifenden Schlüsselworten Electro-Pop und EBM hantiert. Die Wahrheit liegt sicherich irgendwo dazwischen.</p>
<p>Die emotionalen Themen und Geschichten, welche hier verarbeitet werden, verfügen zusammen mit der ansprechenden Musik über genügend Eigenständigkeit, um in der großen Masse elektronischer Musikprojekte bestehen zu können. Nicht zuletzt aufgrund der prägnanten Stimme, die manchmal an den Sänger von Placebo, Brian Molko, erinnert und manchmal an die verzerrten Vocals eines Peter Spilles.</p>
<p>Bis Ende des Jahres will Markus Bär zwölf Songs fertig stellen, die im Frühjahr 2012 auf einem Debütalbum veröffentlicht werden sollen. Einen Titel für das Album bzw. einen genauen Release-Termin gibt es noch nicht. Dafür ist aber geplant, noch vor Jahresende ein Musikvideo im Kasten zu haben.</p>
<p>X-in June mag zwar neu im Musikgeschäft sein, Markus Bär ist es nicht. Bereits seit 1998 ist er musikalisch tätig. Bei Lost Area fungierte Markus seit 2008 als Leadsinger und Songwriter.</p>
<p>Auf Youtube könnt ihr bereits zwei Songs und ein Interview anhören:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ezep-qKPmvY">X-In June &#8211; Nightswim</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3yvL4F6ph-I">X-In June &#8211; What I feel</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_GpN73qY0IE">Interview mit X-In June</a></li>
</ul>
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		<title>[Rezension] Ext!ze &#8211; Fall0ut Nation</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 18:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[cyber]]></category>
		<category><![CDATA[EBM]]></category>
		<category><![CDATA[electro]]></category>
		<category><![CDATA[ext!ze]]></category>
		<category><![CDATA[extize]]></category>
		<category><![CDATA[fall0ut nation]]></category>
		<category><![CDATA[fallout nation]]></category>
		<category><![CDATA[hellectro]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Tage im Leben eines routinierten Musikkritikers, an denen zweifelt er an seinem Verstand. An der Realität. Vielleicht sogar auch ein kleines bisschen an Robert Smith. Das sind so Tage, an denen sich total unwirkliches ereignet. Das man auf Anhieb gar nicht begreifen kann. Neinnein, der Alex hat nix genommen. Er hörte sich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-2698" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/10/Extize_album_cover_500-300x271.jpg" alt="Fall0ut Nation - Extize" width="300" height="271" />Es gibt Tage im Leben eines routinierten Musikkritikers, an denen zweifelt er an seinem Verstand. An der Realität. Vielleicht sogar auch ein kleines bisschen an Robert Smith. Das sind so Tage, an denen sich total unwirkliches ereignet. Das man auf Anhieb gar nicht begreifen kann. Neinnein, der Alex hat nix genommen. Er hörte sich nur <strong>Ext!ze</strong>s Album <em><strong>Fall0ut Nation</strong></em> an. Und schon steht alles Kopf, mein Weltbild bis hin zu&#8230; Ist doch egal. Alles eben! Und eine CD, die ein Weltbild verändert, wie es bei mir Joy Divisions Closer, The Cures Pornography oder The Sisters of Mercys First and Last and Always taten, hat meistens etwas positives. Die jetzige Änderung in meinem Weltbild: CDs, die ein Weltbild verändern, müssen nicht positiv sein.</p>
<p>Denn <strong>Ext!ze</strong> verzichten, ganz Generation Doof, auf alles, was oben genannte Platten ausmachte. Da sind zum Beispiel musikalisches Können. Und intelligente Texte. Und Melancholie. Tiefe. Begriffe, die man mit dem Begriff &#8220;Gothic&#8221; mal verband, irgendwann, so in etwa bis <img class="alignleft size-full wp-image-2796" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/12/4507999.jpg" alt="4507999" width="252" height="288" />vor&#8230; Bis vor <strong>Ext!ze </strong>eben. Oder meinetwegen auch vor Agonoize, oder welche Band auch immer die (Hirn-)Leere der Generation Doof angemessen vertonte.</p>
<p>Darum weiß ich auch gar nicht, was ich besonderes schreiben soll, wenn mir tatsächlich Reime unterkommen wie &#8220;1, 2, 3, 4, 5 und 6, du bist so ne geile Hex&#8217;,8 und 7, 6, 5, 4, ich werd&#8217; hier zum Pornotier, 1, 2, 3, 4, 5 und 6, ich will endlich mit dir Sex! Gothic Pussy, Techno Pussy, Disco Pussy, let&#8217;s go party!&#8221; höre (nachzuhören im kreativ betitelten<em> Gothic Pussy</em>). Und ihr fragt euch, warum ich hirnlose Partycybers (also fast alle Cybers) verachte und mich lieber meinen ewig gleichen Platten aus den seligen 80ern hingebe?</p>
<p>Gut, vielleicht gebe ich die Antwort auch zu einem großen Teil selber. Eine Musik, die jeder Beschreibung spottet, Texte, die den Kopf im Takt der Bassdrums gegen die Tischplatte donnern lassen, widernatürlich hässliche Bandfotos, insgesamt einfach mehr Image als Inhalt &#8211; Glückwunsch, das sind die neuen Tokio Hotel der schwarzen Szene. Down Below haben diesen Rang sich damals hart erkämpft. Dass es tatsächlich eine Band schafft, den HIM-Epigonen aus Sachsen-Anhalt diesen Rang streitig zu machen, hielt ich nicht für nötig. Aber hört euch das selbst an. Oder, nein, lieber nicht.</p>
<h3>Tracklist</h3>
<ol>
<li>Poser</li>
<li>Aerial Zombies</li>
<li>Hypnozzz</li>
<li>Hellektrostar</li>
<li>Orchestral Infection</li>
<li>Electronic Revolt</li>
<li>Red Water (Fall0ut Edit)</li>
<li>Underground Cendrillon</li>
<li>Sex Propaganda</li>
<li>Bad Little Girl</li>
<li>Gothic Pussy</li>
<li>We Are The Night</li>
<li>Poser (FabrikC Remix)</li>
<li>Electronic Revolt (The Ladder Remix)</li>
<li>We Are The Night (feat. Nexus)</li>
</ol>
<h3>Extize Online</h3>
<p><a href="http://www.myspace.com/ext1ze">www.myspace.com/ext1ze</a><br />
<a href="http://www.extize.com">www.extize.com</a></p>
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		<title>Bericht: Apoptygma Berzerk am 12.11.09 im Pulp, Duisburg</title>
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		<comments>http://blacklive.de/konzertberichte/bericht-apoptygma-berzerk-am-12-11-09-im-pulp-duisburg.php#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Apoptygma Berzerk]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
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		<category><![CDATA[electro]]></category>
		<category><![CDATA[Future Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Pulp]]></category>

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		<description><![CDATA[Rocket Science, der Titel des letzten veröffentlichten Apoptygma Berzerk-Albums, entstammt einer englischen Redenwendung. &#8220;This ain&#8217;t rocket science&#8221; heißt übersetzt ins Ruhrpöttische &#8220;Datt krichste hin&#8221;. Einen denkwürdigen Abend, wie an jenem 12. November 2009 hinzuzaubern, ist allerdings nicht so einfach. Vielleicht nicht Rocket Science, aber einen konzertverwöhnten Redakteur zu bezaubern, ist nicht schwer. Verzaubert war ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Rocket Science</strong></em>, der Titel des letzten veröffentlichten <strong>Apoptygma Berzerk</strong>-Albums, entstammt einer englischen Redenwendung. &#8220;This ain&#8217;t rocket science&#8221; heißt übersetzt ins Ruhrpöttische &#8220;Datt krichste hin&#8221;. Einen denkwürdigen Abend, wie an jenem 12. November 2009 hinzuzaubern, ist allerdings nicht so einfach. Vielleicht nicht Rocket Science, aber einen konzertverwöhnten Redakteur zu bezaubern, ist nicht schwer. Verzaubert war ich allerdings schon vor dem Konzert &#8211; Darum ging ich schon mit einem tollen Gefühl in den Abend hinein.</p>
<p>Der von <strong>Bitune</strong> eröffnet wurde. Die immerhin schon seit 13 Jahren existierenden Alternative Rocker, die mit einem neuen Album im Gepäck unterwegs waren, machten mit ihren Songs bereits Spaß. Soviel falsch machen kann man mit gutem Alternative Rock aber auch nicht. Egal, wie modern: Bei den Eschwegern standen, ähem, offenhörig Staind und Konsorten Pate. Spaß machte die Kiste alle Male. Dynamik gabs genug, die Band verrannte sich nicht in zu stadiontaugliche Refrains, und das Publikum war schon mal warm für Apoptygma Berzerk. Vor allem, als das <em>Green Queen</em>-Riff angespielt wurde. Den Applaus verdiente sich die Band jedenfalls ehrlich.</p>
<p>Dann kam es &#8211; imaginärer Trommelwirbel an -, das große, &#8211; imaginäre Fanfaren an &#8211; auf das alle warteten. <strong>Apoptymgma Berzerk</strong> betraten die Bühne. Gar nicht mal mehr so imaginäre Synthesizer an. Mit gänzlich neu formierter Truppe betrat Stephan Groth die Bühne und ließ es gleich dunkel werden. <em>Eclipse</em> versetzte das pickepackevolle in etwas mehr imaginäre Tanzlaune &#8211; Viel Platz war nicht. Egal, <em>Eclipse</em> ist ein Song, mit dem man nicht viel falsch machen kann. Ebensowenig wie mit <em>In This Together, Non-Stop Violence, Love Never Dies</em> (mit geilen Carl Orff-Samples), <em>Green Queen, Apollo (Live on your TV), Shine On</em> und wie sie alle heißen.</p>
<p>Die Rampensau Stephan Groth hatte das Publikum jedenfalls zu jeder Zeit im Griff &#8211; Und in einem formidablen Best-Of-Set  sowieso nicht. Eine Band wie Apoptygma Berzerk, die seit jeher Hits liefert, nach denen sich andere die Finger lecken, ist dann live das, was man gemeinhin als &#8220;saugeil&#8221; bezeichnet. Nee, wat is dat schön. Aber richtig schön &#8211; Und nicht eben geil &#8211; wurde es dann mit einem wunderbaren Cover von <strong>New Orders</strong> Hit <em>Bizarre Love Triangle</em>. Die sehr klavierlastige Version machte richtig Spaß.</p>
<p>Negativ anzumerken ist der etwas zu basslastige Sound &#8211; Von dem konnte einem durchaus schlecht werden. Wenn so etwas jedoch der einzige Kritikpunkt ist, hat man von Seiten der Band alles Richtig gemacht. Eine top eingespielte Band, ein kurzweiliges Konzert, das gerne hätte länger dauern dürfen &#8211; Jedenfalls, und ich werde nicht aufhören, das zu bemängeln, sind die Konzertzeiten im Pulp unter aller Kanone. Um 7 anzufangen und um 10 aufzuhören, ist nicht Rock&#8217;n'Roll. Macht man aber nichts &#8211; Lief auch so sehr gut. Sieht man gerne wieder.</p>
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