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	<title>BlackLive &#124; Online-GothicMagazin &#187; WhiteRose</title>
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	<description>BlackLive bietet euch Konzertberichte &#38; -fotografie, Szenenews, Tourdaten, Rezensionen, Artikel über sinistre Locations, Kunst &#38; Kultur und vieles mehr.</description>
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		<title>ASP am 24.10.2009 im Stadtgarten Erfurt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 14:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WhiteRose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[ASP]]></category>
		<category><![CDATA[Mono Inc.]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach kleiner Zwangspause war es am Samstag wiedermal soweit.  ASP gaben ein Konzert im Erfurter Stadtgarten zum 10-jährigen Jubiläum. 21 Uhr war als Beginn der Veranstaltung angegeben, also betraten wir gegen 20 Uhr den Stadtgarten, besser gesagt das Café des Stadtgartens um uns Getränke zu besorgen. Pünktlich um 20:50 Uhr begann die Vorband Mono Inc. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach kleiner Zwangspause war es am Samstag wiedermal soweit.  <strong>ASP</strong> gaben ein Konzert im Erfurter Stadtgarten zum 10-jährigen Jubiläum.</p>
<p>21 Uhr war als Beginn der Veranstaltung angegeben, also betraten wir gegen 20 Uhr den Stadtgarten, besser gesagt das Café des Stadtgartens um uns Getränke zu besorgen. Pünktlich um 20:50 Uhr begann die Vorband <strong>Mono Inc.</strong> mit ihrer Show. Da ich die Band schon einmal auf einem Festival gesehen hatte, wusste ich dass es eher nichts für mich ist und hörte mir nur die ersten 4 Lieder an, bevor ich wieder ins gut gefüllte Café ging und auf den Auftritt von <strong>ASP</strong> wartete.<br />
<img class="alignnone size-medium wp-image-2676" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC_0119-300x199.jpg" alt="DSC_0119" width="300" height="199" /><br />
Nach kurzer Umbaupause begannen Herr Spreng, Matze und Co. Dann um 21:50 Uhr mit ihrem Auftritt. Wie gewohnt professionell und gut gelaunt spielten sie ihre Songs vom neuesten Lied „Wer Sonst?“ bis hin zum ältesten Song ihres Repatoirs „Schwarz“. Mit Songs wie „Und wir tanzten“ und „Demon Love“ brachte er die Menge zum Träumen und Singen und alle zusammen reisten mit ASP durch eine Welt voll Fantasie, Hingabe und Musik.<br />
Die Fans waren gut gelaunt und feierten mit der Band das verdiente 10. Jahr bestehen von ASP. Ab und an jedoch vermisste man die Ausgelassenheit und den Spaß den A.F. Spreng normalerweise auf der Bühne verbreitete. Er war noch etwas angeschlagen nach einer Grippe und der Arzt verbot ihm das laute Singen und Rufen. Teilweise schien seine Stimme ganz zu versagen, fing sich aber nach kleinen Pausen zum Glück immer wieder. Er ist nunmal ein Profi und liebt die Bühne und seine Fans, so dass er die 120 Minuten Konzert sichtlich geschafft aber dennoch professionell und voller Leidenschaft durchzog.<br />
<img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2677" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/10/DSC_0107-150x150.jpg" alt="DSC_0107" width="150" height="150" /><br />
Es war alles in Allem wieder ein wundervolles Konzert mit Hingabe und Spaß und wir freuen uns auf die nächsten 10 Jahre ASP.</p>
<p>Weitere Termine der „Wer Sonst?“- Tour sind:</p>
<p>27.10.2009 D-Erlangen, E-Werk<br />
28.10.2009 CH-Zürich, XTRA<br />
29.10.2009 D-Stuttgart, LKA<br />
30.10.2009 D-München, Backstage-Werk<br />
31.10.2009 A-Wien, Arena</p>
<p>Tickets: www.thetalesofasp.com/de/shop.html?category=42</p>
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		<item>
		<title>Rollfeld in Flammen – Das Festival auf dem alten Militärflugplatz in Großenhain</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 14:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WhiteRose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Battle Scream]]></category>
		<category><![CDATA[Cephalgy]]></category>
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		<category><![CDATA[Mina Harker]]></category>
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		<category><![CDATA[The Murderous Mistake]]></category>
		<category><![CDATA[The Promise]]></category>
		<category><![CDATA[Zeraphine]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Fazit zu dem Festival: Es war eine tolle Location, die Bands waren super und auch wirklich sehr nett. Und wenn die Organisation etwas besser läuft, dann wird das ein richtig tolles Festival im Stil wie die ganz Großen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitsbedingt reisten wir Freitag, den 11.9.2009 gegen 16:30 an. Das Festivalgelände war nur dürftig ausgeschildert von beiden Richtungen aus, doch wir fanden ein paar Plakate mit Leuchtroten Pfeilen denen wir folgen konnten. Wir fuhren auf das Gelände eines alten Militärflugplatzes und waren sehr überrascht, einen fast leeren Zeltplatz zu sehen. Wir bauten unser Zelt auf und liefen zum Festivalgelände.</p>
<p>Nur wenige Verkaufs- und Verpflegungsstände waren aufgebaut und die Stimmung bei den Händlern war eher gedrückt.</p>
<p>Um 17:40 Uhr, also ca. 40 Minuten verspätet began die erste Band zu spielen. <strong>reAdjust</strong> war ihr Name und sie zeigten den wenigen Gästen, dass es auch richtig gute Newcomer in der Gothic-Szene gibt. Im Anschluss spielten <strong>f.o.d.</strong>, die auch zu begeistern wussten. Ganz besonders verblüfften Sie die Gäste durch ihre Interpretation von Modern Talkings<span> </span>„You’re my heart – You’re my soul“. Gleich im Anschluss lief ich zur zweiten Bühne um mir <strong>Channel East</strong> anzusehen. Die etwas aus dem Rahmen fallende Goth-Pop Band fesselte mich leider nur wenig und ich beschloss mir die wenigen Verkaufsstände anzusehen. Danach ging es weiter mit <strong>Cephalgy</strong> auf Bühne 1. Die Band zeigte uns ihre gewohnt gute Show mit einer tollen Auswahl an Songs und die etwas gewachsene Menschenmenge feierte mit der Band.</p>
</p>
<p><img class="left" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/09/1-528-300x199.jpg" alt="f.o.d." width="300" height="199" /></p>
<p>Die zweite Bühne wurde gegen 20 Uhr vom örtlichen Ordnungsamt geschlossen, so dass wir<strong> head-less</strong> und <strong>Kontrast</strong> leider nur Backstage gesehen und keinen Song gehört haben.</p>
<p><strong>ELA</strong> war eine angenehme Überraschung. Eine starke Frau mit starker Stimme und die Songs gingen gut ins Ohr. Ebenso waren wir von <strong>The Promise</strong> begeistert und hörten uns ein paar der Songs an. Backstage unterhielten wir uns mit <strong>Down Below</strong> und den Jungs von <strong>Zeraphine</strong>, die durch die allgemeine Zeitverschiebung etwas unter Zeitdruck geraten waren. <strong>Zeraphine</strong> Sänger Sven Friedrich war nur kurz nach Großenhain geflogen für den Auftritt, denn sein Soloprojekt <strong>Solar Fake</strong> ist gerade auf Tour mit <strong>VNV Nation</strong> und er musste gleich nach dem Auftritt wieder zum Flughafen um nach Turin weiterzureisen. <strong>Down Below</strong> sangen <em>Sand in meiner Hand</em> für unsere Redakteurin Rita, die an diesem Tag 23 Jahre alt wurde und grüßten sie von der Bühne aus ganz lieb.</p>
<p><img class="left" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/09/1-705-300x199.jpg" alt="Down Below" width="300" height="199" /></p>
<p>Ziemlich erledigt fielen wir noch vor Ende des <strong>Zeraphine</strong> Auftrittes in unsere Zelte und schliefen bis zum frühen Morgen.</p>
<p>Früh aufgestanden bemerkten wir, dass es über Nacht ein paar Zelte weniger geworden waren. Noch etwas verwirrt deswegen ging es dann ersteinmal nach Meißen zum Frühstücken. Danach feierten wir auf dem Zeltplatz mit unseren Nachbarn noch ein wenig und warteten bis um 13 Uhr die erste Band <strong>Soon</strong> auftrat. <strong>Dementi</strong>, die um 12 Uhr hätten den zweiten Tag eröffnen sollen, waren leider nicht angereist, so dass sich der Start des Tages eine Stunde herauszögerte. <strong>Soon </strong>fand ich persönlich sehr gut. Melodisch und Rockig… genau das was man am frühen Mittag hören möchte. Auch <strong>Mystigma</strong> ging in diese Richtung und begeisterten mich ebenso. Leider waren noch kaum Gäste anwesend und die Band musste vor den paar Fotografen und selbst mitgebrachten Gästen spielen.</p>
<p>Auf der ersten Bühne begann der Tag nun auch endlich mit <strong>Dolor</strong> – einer Neue deutsche Härte Band der etwas anderen Klasse, deren Sänger eine sehr tolle, fesselnde<span> </span>Stimme hat.</p>
<p>Dann begann <strong>Janosch Moldau</strong> auf der zweiten Bühne. Ein Ausnahmekünstler, der nicht nur durch seine ruhige melancholische Musik, sondern auch durch seine Kleidung, Makeup und Verletzlichkeit die kleine Menge begeisterte. Noch bevor Janosch seinen Auftritt beendete, ging ich zur Hauptbühne um die <strong>Metallspürhunde</strong> zu sehen. Hier waren deutlich mehr Gäste als bei den anderen Bands des Tages. Die Show war wie erwartet gut und die Menge feierte mit der Band. Zwischendurch zog es mich zur zweiten Bühne zurück, auf der nun <strong>Deadtronic</strong><span> </span>spielten.<span> </span>Hier begeisterten mich eher die Outfits der beiden im Hintergrund stehenden Jungs als der Gesang des Frontmannes. Dennoch waren einige Leute hier und tanzten zu dem harten Elektrosound.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-2390" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/09/1-800-300x199.jpg" alt="Soon" width="300" height="199" /></p>
<p>Wieder zurück bei der ersten Bühne standen bereits <strong>The murderous Mistake</strong> auf der Bühne und machten Soundcheck. Die Band, deren Aufstellung aufgrund der Schwangerschaft der Bassistin etwas verändert war, rockte das Publikum und man sah, dass die Band viel Spaß an der Musik hatte. Wenn auch die enttäuschung über das nur kleine Publikum ihnen genau wie allen anderen Bands anzusehen war. Ich gönnte mir nun eine Pause und ließ ein paar Bands aus, um mich mit den inzwischen angereisten Jungs von <strong>Rozencrantz</strong> und ein paar anderen Bands zu unterhalten. Die Stimmung war eher gedrückt, doch langsam reisten ein paar neue Gäste an. Zu <strong>Mina Harker</strong> und <strong>Battle Scream</strong> waren bereits<span> </span>fast dreimal so viele Gäste anwesend wie am Morgen. Als <strong>Staubkind</strong> um 21 Uhr auf der Bühne standen, war für uns leider die Zeit der Abreise gekommen. Wir verabschiedeten uns von den Bands und machten uns auf den Heimweg.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-2391" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/09/1-1034-300x199.jpg" alt="Metallspürhunde" width="300" height="199" /></p>
<p>Mein Fazit zu dem Festival: Es war eine tolle Location, die Bands waren super und auch wirklich sehr nett. Und wenn die Organisation etwas besser läuft, dann wird das ein richtig tolles Festival im Stil wie die ganz Großen.</p>
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