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	<title>BlackLive &#124; Online-GothicMagazin &#187; Dani</title>
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	<description>BlackLive bietet euch Konzertberichte &#38; -fotografie, Szenenews, Tourdaten, Rezensionen, Artikel über sinistre Locations, Kunst &#38; Kultur und vieles mehr.</description>
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		<title>KMFDM @ Logo, Hamburg, 21.07.`09</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 15:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Industrial-Veteranen von KMFDM ihre „Kein Mitleid World Tour 2009“ Ende Mai gestartet haben, machten sie am 21. Juli im Hamburger Logo Halt. Das Konzert war somit ein Heimspiel für den aus Hamburg stammenden Bandgründer Sascha Konietzko, der mit seinen Musikerkollegen Steve White und Jules Hodgson an den Gitarren, sowie Andy Selway am Schlagzeug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Industrial-Veteranen von KMFDM ihre „Kein Mitleid World Tour 2009“ Ende Mai gestartet haben, machten sie am 21. Juli im Hamburger Logo Halt. Das Konzert war somit ein Heimspiel für den aus Hamburg stammenden Bandgründer Sascha Konietzko, <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2233" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/07/049-150x150.jpg" alt="KMFDM by Dani@Blacklive.de" width="150" height="150" />der mit seinen Musikerkollegen Steve White und Jules Hodgson an den Gitarren, sowie Andy Selway am Schlagzeug und Sängerin Lucia Cifarelli einmal mehr die Live-Qualitäten der Band unter Beweis stellte.</p>
<p>Das an der Universität gelegene Logo war mit seinen knapp 200 Besuchern an diesem Abend gut gefüllt, was sich auch schon nach kurzer Zeit an der kaum noch vorhandenen Luft bemerkbar machte. ;-) Nach einiger Verspätung betraten KMFDM kurz vor 22 Uhr dann die Bühne. Wie es für Hamburger Publikum typisch ist, war es beim Opener <em>DIY</em> noch etwas verhalten. <img class="alignright size-thumbnail wp-image-2244" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/07/073-150x150.jpg" alt="KMFDM by Dani@Blacklive.de" width="150" height="150" />Doch die Band performte von Anfang an ihre Songs voller Energie, so dass sich diese schnell auf das Publikum übertrug. Weiter ging es mit hämmernden Beats und harten Gitarrenriffs bei <em>Bait &amp; Switch</em>, <em>Tohuvabohu</em>, <em>Son of a gun</em> und dem Klassiker <em>Hau Ruck</em> sowie <em>Looking for strange</em>. Während Sascha K. cool mit Sonnenbrille und Flubbe den Fans mächtig einheizte, war doch die Dame der Band der eindeutige Blickfang. Mit lasziven Tanzbewegungen und einer sexy Stimme verzauberte Lucia das vorwiegend männliche Publikum im Handumdrehen.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2239" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/07/061-214x300.jpg" alt="KMFDM by Dani@Blacklive.de" width="214" height="300" />Im Laufe des gesamten Konzertes wurde ein bunter Mix aus alten und neuen Songs dargeboten, bei dem einige Tracks des aktuellen Albums <em>Blitz</em> natürlich nicht fehlen durften. So tanzten die Fans in bester Partylaune zu <em>Potz Blitz</em> und dem in russisch gesungenen <em>Davai</em>. Insgesamt wurde die Show sehr schlicht gehalten, was natürlich auch an der kleinen Location lag, aber dafür entstand zwischen Band und Publikum eine wunderbare Atmosphäre. Wo in den hinteren Reihen nur mit dem Kopf genickt oder dem Fuß mitgewackelt wurde, gaben die Besucher in den ersten Reihen beim Headbangen und Moshen ihr Bestes. Die Fans sangen jede Zeile der nun folgenden Kulthits <em>Attak / Reload</em>, <em>Saft &amp; Kraft</em> und <em>Megalomaniac</em> mit. Das Set wurde schließlich abgeschlossen mit <em>Light</em> und <em>Free your hate</em>, danach verabschiedeten sich KMFDM und verließen die Bühne.<img class="alignright size-thumbnail wp-image-2243" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/07/067-150x150.jpg" alt="KMFDM by Dani@Blacklive.de" width="150" height="150" /></p>
<p>Aber so schnell lassen die Fans ihre Idole natürlich nicht gehen. Nach lauten „Zugabe“-Rufen und „KMFDM“-Sprechchören enterten die Industrial-Rocker abermals die Bühne und gaben <em>WW III</em> und <em>Adios</em> zum Besten, was das Publikum Ihnen mit ausgelassenem Pogo dankte. <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2241" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/07/058-150x150.jpg" alt="KMFDM by Dani@Blacklive.de" width="150" height="150" />Nach kurzem Verschwinden ließ sich die Band aber nicht lange überreden und spielte als zweite Zugabe <em>Godlike</em> vom 1998 erschienen Album <em>Agogo</em>. Damit wurde schließlich ein schweißtreibender Konzertabend für Musiker und Publikum beendet. KMFDM haben es geschafft, in 1 ½ Stunden ein abwechslungsreiches und tanzbares Best-Of ihres 25-jährigen Bandbestehens zu geben.</p>
<h3>Setlist KMFDM</h3>
<ol>
<li>DIY</li>
<li>Bait &amp; Switch</li>
<li>Tohuvabohu</li>
<li>Son of a gun</li>
<li>Hau Ruck</li>
<li>Looking for strange</li>
<li>Davai</li>
<li>Potz Blitz</li>
<li>Attak / Reload</li>
<li>Saft &amp; Kraft</li>
<li>Megalomaniac</li>
<li>Light</li>
<li>Free your hate</li>
<li>WW III</li>
<li>Adios</li>
<li>Godlike</li>
</ol>
<p>Photos by: Daniela Florek</p>
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		<title>Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 13:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[düstere Locations]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ohlsdorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Friedhof ist Kulturdenkmal und Erholungsstätte in einem – aber vor Allem ist Ohlsdorf der größte Parkfriedhof der Welt. Die Gesamtfläche von insgesamt 391 Hektar entspricht der neunfachen Größe des Vatikans. Dank seiner historischen Grabstätten, seiner 800 Skulpturen und der eindrucksvollen Gartenarchitektur gilt er als Gesamtkunstwerk von internationalem Rang. Eröffnet wurde dieser einmalige Friedhof 1877 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Friedhof ist Kulturdenkmal und Erholungsstätte in einem – aber vor Allem ist Ohlsdorf der größte Parkfriedhof der Welt. Die Gesamtfläche von insgesamt 391 Hektar entspricht der neunfachen Größe des Vatikans. Dank seiner historischen Grabstätten, seiner 800 Skulpturen und der eindrucksvollen Gartenarchitektur gilt er als Gesamtkunstwerk von internationalem Rang. <img src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/07/Ohlsdorf-0371-150x150.jpg" alt="Ohlsdorfer Friedhof by Dani@Blacklive.de" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-2223" /></p>
<p>Eröffnet wurde dieser einmalige Friedhof 1877 mit dem profanen Ziel, dass es in Hamburg keinen Mangel an Bestattungsfläche geben soll. Wilhelm Cordes führte für 38 Jahre die Geschicke als erster Friedhofsdirektor. Sein Lebenswerk wurde ein Parkfriedhof, der an das Ideal der englischen Landschaftsgärten mit seinen natürlichen Pflanzungen, Wege- und Gewässerformen anknüpft. Das tief humanistische Anliegen von Herrn Cordes war: „Jeder Verstorbene soll im eigenen Grab in einem Paradiesgarten ruhen.“</p>
<p><img src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/07/Ohlsdorf-0451-150x150.jpg" alt="Ohlsdorfer Friedhof by Dani@Blacklive.de" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2224" />132 Jahre später ist der Friedhof nach wie vor geprägt von der Vision Cordes`. Durchquert man das imposante Eingangsportal, lässt man die viel zu laute Welt hinter sich und ist sofort im Bann der schaurig-schönen Atmosphäre. Und es gibt allerhand zu entdecken: überirdische Urnengräber, in Stein gemeißelte Engelstatuen oder beeindruckende Mausoleen. Das romantische Flair des Friedhofes wird durch die vielen kleinen Wäldchen und Seen abgerundet. Allerdings kann man bei einem einzigen Besuch nicht die volle Schönheit des Areals erkundschaften, denn dieses wird von 17 Kilometer Straßen durchzogen! <img src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/07/Ohlsdorf-0541-150x150.jpg" alt="Ohlsdorfer Friedhof by Dani@Blacklive.de" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-2225" /></p>
<p>Derzeit befinden sich auf dem Ruheacker knapp 280.000 Grabstellen. Seit der Friedhofseröffnung wurden 1,4 Millionen Beisetzungen durchgeführt, jährlich finden um die 5.000 statt. Der Friedhof ist eine der wenigen Ruhestätten die überkonfessionell und somit den verschiedensten Religionsgemeinschaften offen steht. Dies macht die Art der Beisetzungen und damit die Art der Gräber sehr vielseitig. Außerdem gibt es zahlreiche Sonderanlagen wie z. B. den Schmetterlingsgarten, den Ohlsdorfer Ruhewald und die Baumgräber. Auch zahlreiche Prominente haben in Ohlsdorf ihre letzte Ruhestätte gefunden, wie z. B. Hans Albers, Heinz Ehrhardt, Ida Ehre, Wolfgang Borchert oder Ernst Barlach. </p>
<p>Anfahrt:<br />
Mit der U / S Bahn bis zur Haltestelle Ohlsdorf, dann Ausgang Fuhlsbüttler Straße.</p>
<p>Photos by: Daniela Florek</p>
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		<title>KMFDM: Kein Mitleid Euro Tour 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 15:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[KMFDM]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade hat die Band um Gründer Sascha Konietzko zum ersten Mal auf dem WGT gespielt, da geht es auch schon mit der &#8220;Kein Mitleid Euro Tour 2009&#8243; weiter. Nach der Gründung 1984, Auflösung 1999 und Wiedervereinigung 2002 erschien im vergangenen März das 16. Studioalbum &#8220;Blitz&#8221;, welches Euch 11 Songs voller Energie in gewohnter KMFDM-Könner-Manier bietet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-2009" src="http://blacklive.de/wp-content/uploads/2009/06/kmfdm3-199x300.jpg" alt="KMFDM" width="199" height="300" />Gerade hat die Band um Gründer Sascha Konietzko zum ersten Mal auf dem WGT gespielt, da geht es auch schon mit der &#8220;Kein Mitleid Euro Tour 2009&#8243; weiter. Nach der Gründung 1984, Auflösung 1999 und Wiedervereinigung 2002 erschien im vergangenen März das 16. Studioalbum &#8220;Blitz&#8221;, welches Euch 11 Songs voller Energie in gewohnter KMFDM-Könner-Manier bietet.</p>
<p>Der Bandname ist ein Akronym für den grammatisch sinnlosen Satz &#8220;Kein Mehrheit Für Die Mitleid&#8221; und besteht seit der Reunion 2002 aus den Mitgliedern Sascha Konietzko (Voc., Bass, Synths, Programming, Percussion), Lucia Cifarelli (Voc.), Jules Hodgson (Git., Bass, Key.), Andy Selway (Dr.) und Steve White (Git.). Seine Wurzeln hat Sänger Sascha aka Käpt`n K. in Hamburg, weswegen einige Songtexte, Alben- und Musiktitel in Deutsch verfasst sind. Die teilweise politischen und selbstironischen Songinhalte werden mit einem Crossover zwischen Techno / Dance und Heavy Metal untermalt.</p>
<p>1984 steigt KMFDM aus der Hamburger Undergroundszene empor und wird kurze Zeit später bei dem renommierten US-Label Wax Trax unter Vertrag genommen. Durch intensives Touren (u. a. mit Ministry) erspielen sich die Bombast-Elektroniker auch in Amerika eine enorme Fangemeinde. Daher beschließt Mastermind Sascha die Heimat von KMFDM nach Chicago zu verlegen. 1999 kam es dann (vorläufig) zur Trennung. Nach dem Projekt MDFMK von Sascha Konietzko, einem Labelwechsel zu Metropolis Records und mit neuem Line-Up sind KMFDM im neuen Jahrtausend wiedervereint.</p>
<p>2 ½ Dekaden voller Industrial Rock wollen natürlich gebührend gefeiert werden. Für vier Termine kommen die Pioniere von KMFDM im Juli nach Deutschland um ordentlich für Furore zu sorgen.</p>
<h3>Tourdaten:</h3>
<p>19. Juli 2009 &#8211; Köln &#8211; Tanzbrunnen (Amphi Festival)<br />
21. Juli 2009 &#8211; Hamburg &#8211; Logo<br />
22. Juli 2009 &#8211; Berlin &#8211; Postbahnhof Club<br />
23. Juli 2009 &#8211; Hannover – Glocksee</p>
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